Bahnhof evakuiert Falscher Bomben-Alarm in Brüssel

Am Nordbahnhof in Brüssel sind mehrere Züge gestoppt worden. Das Gebäude wurde evakuiert. Grund dafür war offenbar ein Bomben-Alarm. Zwei Stunden später gaben die Behörden jedoch Entwarnung.

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Nach einer anonymen telefonischen Bombendrohung hat die Polizei heute um die Mittagszeit den Brüsseler Nordbahnhof und umliegende Gebäude evakuiert und grossräumig abgesperrt.

 

Gemäss Medienberichten wurden auch Zugverkehr vom und zum Bahnhof angehalten.

Wie der ZDF-Korrespondent in Brüssel, Stefan Leifert, auf Twitter schreibt, gaben die Behörden nach rund zwei Stunden aber Entwarnung. Seinen Informationen zufolge wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden.

 

Auch ein ebenfalls evakuiertes Gebäude mit dem Sitz der Brüsseler Staatsanwaltschaft wurde wieder freigegeben, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtet.

Es war ebenfalls Ziel der Bombendrohung eines anonymen Anrufers gewesen. (bau/SDA)

 

Publiziert am 05.10.2016 | Aktualisiert am 06.10.2016
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2 Kommentare
  • Thomas  Zürcher 05.10.2016
    Natürlich muss man jeden Bombenalarm ernst nehmen die meisten sind aber Gott sei Dank Falschmeldungen.Aber trotzdem so ein falscher Bombenalarm kostet den Staat viel Geld und sorgt für Nervosität in der Bevölkerung. Außerdem zehrt es an den Nerven der Sicherheitsleute.Mit einem falschen Bombenalarm setzt man einen ganzen Apparat in Gang.Solche Witzbolde sollten sich zweimal überlegen bevor sie mit ihrem Verhalten viele Menschen in Angst und Schrecken versetzen.
  • Hans  Scheidegger 05.10.2016
    Ein Bomben-Alarm ist immer sehr ernst zu nehmen. Sollte sich dieser als bewusste Falschmeldung entpuppen, so hoffe ich, dass die unverantwortlich handelnde Täterschaft eruiert und dingfest gemacht werden kann; auch wenn dies oft schwierig ist; und dann hat sie alle Konsequenzen aus dieser Drohgebärde zu tragen. Denn bei solchen unvernünftigen Machenschaften darf es gar kein Pardon geben.