Bären-Massaker in Russland 527 Tatzen, eine Schnauze und 11 Gallenblasen

PRIMORJE (RUS) - In 37 Säcken Sägemehl verbargen sich mehr als nur Holzspäne. Russische Polizisten stiessen auf über 500 Bärentatzen.

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Den Ermittlern in der russischen Region Primorje bot sich ein grausiges Bild: 527 Bärentatzen, eine Bärenschnauze und elf Gallenblasen – in Säcke gepackt und unter Sägemehl versteckt.

Die Polizisten entdeckten die Schmuggelware letzte Woche auf dem Gelände einer Holzverarbeitungsfirma, teilt das russische Innenministerium mit. Die 37 vollgepackten Säcke lagen in einem Zugwaggon.

Russland hat aufgrund seiner Nähe zu Asien ein grosses Problem mit Wilderern. Auch diese Ware war vermutlich auf dem Weg in Richtung Asien. In China gilt Bärentatzen-Suppe als Delikatesse. Gallenblase und Bärenschnauze kommen in der traditionellen Medizin zum Einsatz.

Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren. In Wladiwostok haben sich die Forensiker der illegalen Ware angenommen, schreibt die «Siberian Times». Sie versuchen festzustellen, wer hinter dem Verbrechen steckt und wer die 527 Bärentatzen bestellt hat. (mad)

Publiziert am 29.12.2015 | Aktualisiert am 29.12.2015
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6 Kommentare
  • Roger  Stahel 30.12.2015
    Es ist auf jedenfall eine Riesenschweinerei,der Mensch ist wohl der grösste Virus!
  • Michael  Berger aus St. Gallen
    30.12.2015
    Russland liegt in der Nähe von Asien. Wusste ich nicht, ich dachte Russland liegt zum grossen Teil in Asien. Vorallem d ie Region Primorje könnte asiatischer nicht sein. liegt zwischen Japan, Nordkorea und China.
  • Alexandra  Weber aus Kloten
    30.12.2015
    Das darf ja wohl nicht wahr sein! Sofortiger weltweiter Schutz für wilde Tiere - bei Abschuss muss eine DONNER-STRAFE her - z.B. 10 Jahre Zuchthaus. Diese Massacker werden wohl auf Geheiss von Putin und Co durchgeführt. Auch diesen perfiden Machtmenschen zeigen wo Grenzen sind.
    ewz
  • Rolf  Hess 30.12.2015
    Sicher bestimmt für China. Die machen dort alles mögliche mit Tierteilen und versprechen Heilungen in jede Richtung. Alles ist bereits bekannt, niemand traut sich, dagegen etwas zu tun und die Wilderer machen im selben Stil weiter.
    • Marion   Jost aus Schönenwerd
      30.12.2015
      Da ist leider das Problem, solange Geld die Welt regiert und man dafür sogar eine Tierart ausrottet, wird sich nichts ändern, es müssen drakonische Strafen ausgesprochen werden! Vielleicht wird es dann besser!
    • Michael  Berger aus St. Gallen
      30.12.2015
      Es wurde doch grade was getan. Die Polizei hat diesen Schmuggelversuch entdeckt und gestoppt. Die Chinesen machen einen Achtel der Menscheit aus. Sie wollen ja wohl zudem nicht ernsthaft behaupten, dass man eine Milliarde Menschen vom einen Tag auf den anderen von der westllichen Chemiemedizin überzeugen kann?