Auf Testfahrt Fahrerloses Taxi kracht in LKW

Ein Unternehmen testet in der asiatischen Metropole Singapur fahrerlose Taxis auf öffentlichen Strassen. Jetzt ist es zu einem Unfall gekommen.

Testfahrt in Singapur: Fahrerloses Taxi kracht in LKW play
Ein «Fahrer» lässt in einem selbstlenkenden Taxi in Singapur die Hände weg vom Steuer. REUTERS

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Ein fahrerloses Taxi ist bei einer Testfahrt in Singapur mit einem Lastwagen kollidiert. Bei dem Zusammenstoss auf einem Forschungscampus in dem südostasiatischen Stadtstadt wurde niemand verletzt.

Das teilte die US-Softwarefirma Nutonomy heute mit, die dort seit August fahrerlose Taxis in begrenztem Umfang auf öffentlichen Strassen testet. An Bord des Taxis sassen demnach zwei Ingenieure. Das Fahrzeug sei zum Unfallzeitpunkt sehr langsam unterwegs gewesen.

Ursache wird abgeklärt

Die Unfallursache ist noch unklar. Der Hergang wird vom Unternehmen sowie von der Polizei und der zuständigen Verkehrsbehörde untersucht.

Letztere teilte lediglich mit, dass das Taxi die Spur gewechselt habe, als es mit dem Laster zusammengestossen sei. Der Schaden an dem Auto sei gering, die Testserie werde fortgesetzt, sagte ein Nutonomy-Sprecher. Bei den Probefahrten auf dem Forschungscampus in Singapur sind immer zwei Ingenieure an Bord.

Nutonomy startete als erstes Unternehmen Tests mit fahrerlosen Taxis auf öffentlichen Strassen und übertraf damit den umstrittenen Fahrdienstanbieter Uber. Uber startete Mitte September eine Testreihe auf öffentlichen Strassen in der US-Stadt Pittsburgh. Auch in anderen Ländern gibt es Tests mit fahrerlosen Autos. (SDA)

Publiziert am 18.10.2016 | Aktualisiert am 07.11.2016
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2 Kommentare
  • Karl  Zimmer aus Zürich
    18.10.2016
    Frage mich was das Auto macht wenn eine Nebelbank auftaucht, oder sonst etwas Nebel ist? Bremst es moderat dass der hintere auch bremsen kann? Schaltet es Nebellampen ein? Wo hat das Auto denn seine Augen? Hat es Cams hinten und vorne? Zwecks rekonstruktion der Situation?
  • Mike  Probst 18.10.2016
    Fahrerlose Autos... Wer haftet, wenns mehr als nur Blechschaden gibt? Wer kommt vor Gericht, wenn das Auto jemanden totfährt? Der Besitzer, welcher gar nicht an Bord war? Der Autohersteller? Während bei einem bemannten Fzg der Fahrer bei groben Verstössen in den Knast muss, wird bei den unbemannten kaum ein Verantwortlicher des ausländischen Herstellers in der Schweiz eine Strafe absitzen müssen. Es wird eine Geldbusse geben, welche die Firma nicht wirklich trifft. Defacto also keine Strafe..