Schock am Flughafen Chicago Boeing fängt kurz vor Start Feuer

CHICAGO - Dramatische Szenen auf dem Flughafen O'Hare in Chicago: Ein Passagierflugzeug steht auf der Rollbahn in Flammen, wie US-Medien berichten. Über mögliche Opfer ist noch nichts bekannt

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Bei einem missglückten Start eines Passagierflugzeuges auf dem Flughafen von Chicago sind etwa 20 Menschen verletzt worden. Die Boeing 767 mit 161 Passagieren an Bord fing am Freitag auf der Startbahn Feuer.

Die Verletzten hätten sich bei der Evakuierung des Flugzeugs Prellungen und Verstauchungen zugezogen, teilte die Feuerwehr mit. Auf Fotos und Videoaufnahmen von Augenzeugen war zu sehen, wie schwarzer Rauch über dem Flugzeug aufstieg.

Die Boeing 767 auf der Startbahn in Chicago, das Feuer scheint gelöscht. play
Die Boeing 767 auf der Startbahn in Chicago, das Feuer scheint gelöscht. Screenshot ABC

Wie es zu dem Brand kam, blieb zunächst unklar. Während die Fluglinie American Airline von einem Triebwerksproblem sprach, nannte die US-Luftfahrtbehörde einen geplatzten Reifen als Unglücksursache. Behördensprecher Tony Molinaro sagte der Nachrichtenagentur AFP, dies sei aber nur eine erste Vermutung, die auf der Aussage des Piloten beruhe. Es seien weitere Ermittlungen eingeleitet worden.

Ein Sprecher der Chicagoer Feuerwehr bestätigte unterdessen, dass das Feuer an einem der Triebwerke ausgebrochen sei. Auf der rechten Seite des Flugzeugs sei Treibstoff ausgelaufen. Die Ursache des Lecks müsse noch ermittelt werden.

Die Passagiere, die nach Miami fliegen wollten, sollten nach Angaben von American Airlines noch am Abend auf einen anderen Flug umgebucht werden. Zunächst hatte es geheissen, es habe keine Verletzten gegeben. (SDA)

Publiziert am 28.10.2016 | Aktualisiert am 29.10.2016
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3 Kommentare
  • Susanne  Reich 29.10.2016
    Glück im Unglück. Wenn man sich vorstellt, das Flugzeug hätte noch abheben können und der Brand wäre erst dann ausgebrochen.
  • Claude  Oberholzer 29.10.2016
    "f...in crazy bro, Ill never f...in fly again" sagts und macht ein Video in doch ziemlich kurzer Distanz eines brennenden Flugzeugs mit ein paar Zehntausend Litern hoch brennbarem Jet-A1 in den Tanks. Und zig andere Leute tuns ihm gleich oder schauen sich das Spektakel an. Aber hallo! Will ja den Teufel nicht an die Wand malen, aber sich so schnell wie moeglich vom Flugzeug zu entfernen waere wohl smarter als sein Video auf dem Internet zu sehen.
    Sign of the times, I guess...
    • Camille  LaFontaine aus Bern
      29.10.2016
      Klar. Und Sie sind der Erste, der wieder naiv in den Billigflieger steigt und sich übers Essen beschwert.