Auf dem Heimweg vergewaltigt und getötet Die letzten Momente im Leben von Maria L. (†19)

Den Ermittlern könnte der Durchbruch im Todesfall von Maria L. gelungen sein. Die 19-Jährige kehrte nach einer Studenten-Party nicht wieder nach Hause zurück.

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Ihr Tod schockiert ganz Deutschland: Nach einer feucht-fröhlichen Party Mitte Oktober wird die 19-jährige Maria L.* brutal vergewaltigt und ermordet (BLICK berichtete). Jetzt werden Details über die letzten Augenblicke im Leben der jungen Medizinstudentin bekannt.

Mit der «Big MediNight»-Party starten im süddeutschen Freiburg die Medizinstudenten traditionell ins Wintersemester. Dabei war in diesem Jahr auch Maria L. Auf mehreren Stockwerken feiert die 19-Jährige den Abend ausgelassen mit ihren Freundinnen. Sie lassen sich fotografieren, küssen und umarmen sich gegenseitig.

Es sind die letzten Erinnerungen, die an die junge Frau bleiben. Wenig später wird sie auf dem Heimweg ihrem Mörder begegnen.

Nahe des Freiburger Fussballstadions wurde Maria L. ermordet. play
Nahe des Freiburger Fussballstadions wurde Maria L. ermordet. Screenshot Google

 

Laut «Bild» verlässt Maria L. die Party ungefähr um 2.40 Uhr. Mit dem Velo will sie nach Hause ins katholische Studentenwohnheim. Der Weg führt vorbei am Freiburger Fussballstadion. Dort begegnet sie offenbar dem Täter, der sie missbraucht, tötet und später am nahegelegenen Fluss liegen lässt.

Verdächtiger schweigt gegenüber der Polizei

Marias lebloser Körper wird am nächsten Tag von Spaziergängern aufgefunden. Was folgt, sind aufwändige Ermittlungen der Polizei und bange Wochen für eine ganze Region. Insgesamt 1400 Personen werden vernommen, Hunderte Studenten müssen ihre Personalien angeben, Freiwillige geben ihre DNA-Proben ab. Lange blieb die Suche ohne Erfolg – bis letzten Freitag.

Während eines Heimspiels des SC Freiburg hielten die Zuschauer eine Schweigeminute für die Getötete ab. play
Während eines Heimspiels des SC Freiburg hielten die Zuschauer eine Schweigeminute für die Getötete ab. Imago

Ein «signifikantes, markantes Haar» mit blonder Färbung aus einem Brombeerstrauch hat die Ermittler offenbar auf eine neue Spur gebracht. Vor zwei Tagen konnte die Polizei durch den Hinweis einen 17-jährigen Afghanen in der Freiburger Strassenbahn festnehmen. 

Der mutmassliche Täter kam vor einem Jahr alleine als minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Wie die «Bild» weiter schreibt, lebte er bis zu seiner Festnahme bei einer Gastfamilie in der Stadt. Mit den Pflegeeltern konnte die Polizei bereits sprechen, der Verdächtige lasse sich bisher aber noch nicht auf die Vernehmung ein. (cat)

* Name der Redaktion bekannt 

Publiziert am 04.12.2016 | Aktualisiert am 15.12.2016
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20 Kommentare
  • Ovis   Colonus 05.12.2016
    Wie stade es doch Geschieben : Er wird die Geister nicht mehr los die Rief. Alles kein Problem Mutti und die EU werden auch dieses Problem Ignorieren. Es ist auch nicht klar das diese Menschen ein anderes Kulturelles Umfeld hatten. Und Ihr Wertesystem mit nach Europa bringen
  • Beat  Albrecht aus Neuenhof
    05.12.2016
    Radikaler Islam bedeutet Anti Frau, Anti Homosexualtät, Anti Christlich, Anti Westlich! Man kann nicht alle in den selben Topf werfen, aber ein sofortiger Aufnahme Stopp wäre das beste. Leider bringen diese Menschen eine Kultur mit, die zu den Umständen geführt hat, vor der sie geflohen sind.
  • Paul  Entlebucher 05.12.2016
    Was wird mit diesem Biest und den anderen Kriminellen passieren? Wohl nicht viel, ausser dass hier Unmengen an Steuergelder verbraten werden. Dieser Kriminelle verdient die sofortige Übergabe an die afghanischen Behörden zwecks Verbüssung der Strafe. Dass der nochmals nach Europa einreisen wird, ist eher unwahrscheinlich.
    • Hansjürg  Meister 05.12.2016
      Dieser arme Junge ist von den brutalen Verhörmethoden so eingeschüchtert, dass er gar nicht mehr reden kann, dabei wollte er sich doch nur vorbildlich mit Sport integrieren und suchte deshalb tagsüber das Fussballstadion auf. Hilfsbereit wie er ist, holte er dabei einen Ball aus den Büschen, da muss er ein Haar verloren haben. Freispruch und Haftentschädigung ist die einzige Möglichkeit und somit alternativlos.
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    05.12.2016
    Mit den Flüchtlingen, die wir riefen, bekamen wir automatisch auch deren Zustände und wie ein Kommentarschreiber sagt, gehen dort Frauen nach Einnachten nicht mehr raus. Und wieso nicht?, mag sich jetzt der eine oder andere fragen. Weils zu gefährlich wird. Ich sag es allen Frauen: Ich ginge nach Mitternacht nicht mehr alleine durch Strassen. Das ist die Einschränkung, das ist der Preis den wir bezahlen müssen. Löwen beissen auch.
  • Erwin  Tust 05.12.2016
    Der Afghane ist illegal nach Deutschland eingewandert. Hätte Merkel das Schengen/Dublin-Abkommen nicht eigenmächtig und illegal ausser Kraft gesetzt, würde Maria noch leben. Unverständlich, dass die Deutschen immer noch in so grosser Anzahl CDU / SPD / Grüne wählen. Sie werden jetzt (wie in den letzten Jahren die Schweden) immer mehr merken, welche negative Folgen die Massenzuwanderung aus dem Süden hat.