Auch Nippel und Drogen sind nicht erlaubt Facebook verbietet den Handel mit Waffen

WASHINGTON (USA) - Waffenverkäufe über Facebook sind künftig nicht mehr erlaubt. Das kündigte das mit 1,59 Milliarden Nutzern beliebteste Internet-Netzwerk der Welt gestern an.

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Der Waffenhandel über Facebook wird verboten.

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Schwere Geschütze dürfen auf Facebook nicht aufgefahren werden – das Zeigen von Nippeln ist verboten. Jetzt darf auf der Mega-Social-Media-Plattform auch nicht mehr scharf geschossen werden. Mark Zuckerberg (31) verbietet seinen Nutzern den Waffenhandel. Das Verbot gilt für Privatpersonen und umschliesst auch die zum Konzern gehörende Foto-App Instagram.

Zugelassene Waffenhändler dürfen zwar weiterhin für ihre Angebote werben, die Transaktionen aber nicht über die Facebook-Dienste laufen. Das erläuterte eine Sprecherin des US-Konzerns. Nach Firmenangaben gibt es einen verstärkten Trend, das Netzwerk zur Produktpräsentation und zu Verkäufen zu nutzen.

Den Handel von Marihuana, Arzneimitteln und illegalen Rauschmitteln hat Facebook bereits vor knapp zwei Jahren untersagt.

Präsident Barack Obama persönlich hat Internetfirmen jetzt dazu aufgerufen, gegen den Waffenhandel auf ihren Plattformen vorzugehen. Es gibt Bedenken, dass dort verstärkt Kontrollen umgangen werden. Nach einer Reihe von Amokläufen in den Staaten gibt es eine heftige Debatte über den Zugang zu Waffen. (lex/SDA)

Publiziert am 30.01.2016 | Aktualisiert am 30.01.2016
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