Auch das noch! Donald Trump holt sich Hilfe bei Sarah Palin

WASHINGTON - Der umstrittene US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump bekommt Unterstützung von Sarah Palin, der Vorzeigefrau der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung. Die einstige Gouverneurin im US-Bundesstaat Alaska werde Wahlkampf für Trump machen.

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Das teilte das Wahlkampfteam des Immobilien-Moguls aus New York am Dienstag mit. Palin hatte 2008 an der Seite von John McCain für das Amt der Vizepräsidentin kandidiert, jedoch ohne Erfolg. Wiederholt hatte sie sich im Wahlkampf verbale Ausrutscher geleistet.

Die Zusammenarbeit Trumps mit Palin wird als Versuch des New Yorkers gewertet, seinen bisher schärfsten innerparteilichen Widersacher Ted Cruz auszuschalten. Der Texaner Cruz, politisch ebenfalls am äusserst rechten Rand der Republikaner angesiedelt, hat bisher viele Anhänger in der Tea-Party-Bewegung, die sich besonders an den Reformen von Amtsinhaber Barack Obama reibt. Cruz und Trump liefern sich bei der in zwei Wochen bevorstehenden Vorwahl im Bundesstaat Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Im vergangenen September hatte Palin in einem CNN-Interview erklärt, sie wäre gerne Energieministerin unter Donald Trump. Allerdings würde sie vielleicht gar nicht lange im Amt bleiben, sollte Trump sie ins Kabinett holen. «Wenn ich an der Spitze (des Ministeriums) stünde, würde ich es abschaffen», sagte Palin. Im Dezember sass die 52-Jährige bei der TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber in Las Vegas im Publikum. (SDA)

Publiziert am 20.01.2016 | Aktualisiert am 20.01.2016
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Erster Wahlkampf-TV-Spot Donald Trump will «IS den Kopf abschlagen»

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