Explosionen bei türkischem Badeort Zwei Raketen-Einschläge bei Antalya

ISTANBUL - Zwei Raketen schlugen zwischen Antalya und dem Badeort Kemer ein. Verletzt wurde niemand.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Ihr droht lebenslange Haft 17-Jährige vergewaltigt jungen Mann
2 Papa hat sich vertwittert Trump lobt die falsche Ivanka
3 Wegen Brexit UBS könnte 1000 Jobs aus London abziehen

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
31 Kommentare
Fehler
Melden

Der Badeort Antalya ist heute Morgen gegen 10.30 Uhr laut Medienberichten mit zwei Raketen beschossen worden. Dabei sei niemand verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Dogan.

Die Raketen seien zwischen der Stadt Antalya und dem Badeort Kemer eingeschlagen. Die Raketen seien von nahe gelegenen Hügeln entlang der Autobahn zwischen beiden Orten aus abgeschossen worden. Rettungswagen und Spezialkräfte der Polizei waren auf dem Weg zum Einschlagsort.

Wie die türkische Zeitung «Hürriyet» vermeldet, habe eine der beiden Raketen einen Fischereibetrieb getroffen. Ausserdem hätten die Angreifer einen Gaslaster mit explosiven Gegenständen beworfen, aber nicht getroffen.

Die Hintergründe sind noch unklar. Spekulationen nach könnte ein Tanker in der Nähe das Ziel gewesen sein, wie die türkische Zeitung «Hürriyet» weiter schreibt. Derzeit soll die Polizei am Strand nach den Tätern suchen.

In den südosttürkischen Kurdengebieten sei es heute ebenfalls zu Anschlägen und Zusammenstössen, die der PKK zugeschrieben werden und von denen mindestens zwei tödlich verliefen, wie türkische Medien berichten.

Die Agentur «Anadolu» meldet zudem, bei einem Bombenanschlag Südosten, auf der Strasse zwischen Diyarbakir und Mardin seien drei Soldaten getötet worden. Ein weiterer Soldat sei gestorben, als sein Fahrzeug in der Provinz Hakkari in eine Sprengfalle geraten sei. (nbb)

Publiziert am 14.10.2016 | Aktualisiert am 17.10.2016
teilen
teilen
0 shares
31 Kommentare
Fehler
Melden

31 Kommentare
  • Peter  Naef aus Hanga Roa
    14.10.2016
    Ich denke wenn man zur falschen Zeit am falschen Ort ist, kann es Einen ueberall treffen.Natuerlich gibt es Risiko Regionen, wo Anschlaege wahrscheinlicher sind als Anderswo.
  • Destani  Marvin 14.10.2016
    Hört auf den Menschen Angst einzujagen. Ich bin zur Zeit in der Türkei hier ist das nicht so ein Thema. Die Medien übertreiben Masslos ich werde meine Ferien zu Ende führen und lasse mir keine Angst einjagen.
    • Hans  Grüter 15.10.2016
      Dass die Medien in der Türkei vom Staat kontrolliert sind und deshalb nichts berichtet wird haben Sie wohl völlig ausgeblendet. Man will ja nicht auch noch die letzten, unbelehrbaren Touristen vertreiben. Deswegen hier nochmal für Sie zum Mitschreiben: Die Türkei befindet sich im Krieg!
    • Destani  Marvin 15.10.2016
      @Hans Grüter alles nur Propaganda von ausländischen Medien so schlimm wie man immer berichtet ist die Situation auch nicht. Ich sage nur an meinem Abflugtag nur diesen Tag alleine 5 Maschinen nach Antalya geflogen Rappelvoll. So schlimm ist es mit den Touris auch nicht auch hier wird übertrieben. Daher denke ich das Reisen nach Türkei nicht unbedingt Gefährlich sind geschweige dwn von Krieg zu Reden.
  • Fortunato  Gatto , via Facebook 14.10.2016
    Scheinbar war es nicht mehr als ein Autounfall. Mein Bruder macht dort Urlaub mit der Familie... Erzählt also erst dann wenn ihr richtig berichten könnt alles andere ist Hass- Angstschürerei
    • Hans  Grüter 15.10.2016
      Die türkischen Medien reden von einem Autounfall, um die Touristen nicht zu vertreiben. Und Sie glauben das auch noch. Manchmal wundere ich mich schon über die Naivität gewisser Mitmenschen.
  • Paul  Meier aus Bergdietikon
    14.10.2016
    Tja, wenn die Geschichte wahr ist, dann müssen die Reisebüros wohl bald Ueberstunden schieben für Umbuchungen... Und dann stellt sich wohl die Frage - wie lang geht es dann, bis uns Erdogan seine Ungeliebten als Flüchtlinge zukommen lässt??
  • Hans  Gusen aus Zug
    14.10.2016
    Jetzt warten wir doch mal ab was genau passiert ist bevor alle in Panik und Hysterie ausbrechen.