An nur einem Tag Italien rettet 1100 Flüchtlinge aus dem Meer

Die italienische Küstenwache hat am Sonntag ungefähr 1100 Flüchtlinge aus Booten im Mittelmeer in Sicherheit gebracht. Sie seien in der Strasse von Sizilien aus acht Schlauchbooten, zwei Kähnen und einem grösseren Boot gerettet worden, teilte die Küstenwache mit.

Italien rettet an nur einem Tag 1100 Flüchtlinge aus dem Meer play

Die Flüchtlinge kamen mit acht Schlauchbooten, zwei Kähnen und einem grösseren Boot. Sie wurden in Sicherheit gebracht.

imago/ZUMA Press

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Die Behörde machte keine Angaben dazu, aus welchen Ländern die Flüchtlinge stammten. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration vom Freitag sind allein in diesem Jahr rund 105'000 Flüchtlinge mit dem Boot nach Italien gekommen, viele von ihnen brachen in Libyen auf.

Mehr als 2700 Migranten kamen bei der Überfahrt in zumeist überfüllten Booten ums Leben. Hilfsorganisationen zufolge ist der Seeweg zwischen Libyen und Italien inzwischen zur wichtigsten Route für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa geworden.

Nach der Vereinbarung der EU mit der Türkei ist die Zahl der Flüchtlinge, die von der Türkei in Richtung Griechenland aufbrechen, deutlich zurückgegangen. (sda/sac)

Publiziert am 29.08.2016 | Aktualisiert am 29.08.2016
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34 Kommentare
  • Rolf  Wittwer 29.08.2016
    War heute im Passbüro, und wähnte mich auch dort im Ausland.
    Meine Damen und Herren: es geht im selben Stil und Tempo weiter wie Merkel dies 2015 eingeleitet hat. Wir müssen uns sehr sehr warm anziehen, wollen wir noch vier, fünf Generationen unseren Lebensstil bewahren können..
    Die verleugnete GEPLANTE UMVOLKUNG ist in vollem Gange und ist keine Verschwörungstheorie mehr; wer u.a. EU-Dokus (Internet) zwischen den Zeilen lesen kann, ist im Vorteil.
    Der Wahnsinn nimmt überhand.
  • Thierry  Eutone aus Grandvillard
    29.08.2016
    Na ja, warten wir halt noch 20 Jahre, dann sind die alle hier. Dann können WIR nach Afrika und alles auf Vordermann bringen. Bis dahin ist Europa eh am Ende.
  • Andreas  N. aus Zürich
    29.08.2016
    Unglaublich. Es scheint so, dass nur Männer rüberkommen, welche eigentlich vor Ort kämpfen sollten. Aber das Geld aus Europa ruft.
    • Hans  Müller aus Bern
      29.08.2016
      Weshalb kämpfen? Sind Leute in deren Länder kein Krieg herrscht, sie sind weder an Leib und Leben bedroht. Es sind reine Wirtschaftsflüchtlinge bei denen es nur ums Geld geht.
    • Martin  Steiner 29.08.2016
      Ja aber sehen sie nicht süss aus in ihren Schtzfolien? So richtig zum knuddeln! Da sind einige schon auf dem Sprung zur Modelkarriere in Milano und ich verstehe den Mutterinstinkt jeder linken Schweizerin die all die armen Männer retten und sie versorgen will. Ist halt ein Naturinstinkt.

      Aber man stelle sich vor was wir Männer uns von genau den Damen anhören müssten wenn wir jeden Tag 1000 knackige junge Afrikanerinnen aus dem Meer fischen würden.. soviel zum Thema Gelichberechtigung.
  • Walter  Staub , via Facebook 29.08.2016
    Die grassierende Völkerwanderung nach Westeuropa wird wohl erst aufhören, wenn es in unseren Regionen auch nichts mehr gratis zum fressen geben wird.
    • John  Livers aus St.Gallen
      29.08.2016
      Walter Staub
      Nach einer Studie der Berliner Forschungsstelle für Bevölkerungsentwicklung rechnet man damit dass sich die Bevölkerung Afrikas bis ins Jahr 2050 von einer auf zwei Milliarden verdoppeln wird. Ebenso rechnet man damit dass bis 2050 etwa eine halbe Milliarde junge Afrikaner nach Europa kommen werden.
  • Daniela  Nikles 29.08.2016
    Ich verstehe nicht weshalb man die Flüchtlingswelle nicht im Griff hat, es ist ja bekannt, dass der Seeweg zwischen Libyen und Italien inzwischen zur wichtigsten Route für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa geworden ist. Da muss mir doch niemand weiss machen das dies nicht zu verhindern ist. Wer steuert die ganze Misere? Sind es dieselben die daran verdienen.....?
    • Sa  Al 29.08.2016
      @Daniela Nikles: Wenn ich mir das so überlege, wie viele Oligarchen würden nichts mehr verdienen, wenn auf der Welt Frieden herrscht. Die halbe Menschheit wäre arbeitslos. Und wir arbeiten ja für die Kartelle (ua. Rüstungsindustreie, Finanzindustrie, Pharmaindustrie, Medienindustrie). Man rechne weiter...