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So sehen die «Yoga-Parkbussen» aus. (Screenshot)
Sich aufregen bringt ja doch nichts. Mit Yoga-Übungen sollen Falschparker in der US-Stadt Cambridge ihren Ärger über eine Parkbusse abbauen. In dem Ort im US-Bundesstaat Massachussets werden die Knöllchen gemäss «wayne.com» in Briefumschläge gesteckt, auf denen Yoga-Übungen abgebildet sind.
Die Strafzettel-Empfänger soll gleich mitturnen, falls sie die Wut ob der Parkbusse packt. Die Verkehrsbeauftragte der Stadt, Susan Clippinger, nennt den Zweck der Aktion, den «Gedanken zu entschärfen, dass alle Parkbussen eine feindselige Massnahme sind». Die Politessen wurden mit 40‘000 derartigen Umschlägen ausgestattet.
Fraglich bleibt, ob die Turn-Empfehlung bei den Gebüssten tatsächlich für ein Schmunzeln sorgt. Einige Anwohner von Cambridge sagten gegenüber dem örtlichen TV-Sender «Boston TV» bereits, sie hielten die Idee der «Yoga-Bussen» für Geldverschwendung. Yoga würde sie in einer solchen Situation nur noch aggressiver machen und nicht besänftigen. (nce)