Als «Wohlfühl»-Medizin US-Eltern spritzten Kindern Heroin vorm Schlafen

TACOMA (USA) - Ein junges Elternpaar in den USA hat seinen drei Kindern Heroin gespritzt - damit die Kleinen besser einschlafen!

«Wohlfühl»-Medizin: US-Eltern spritzten Kindern Heroin zum Schlafen play
Ashlee Hutt postete dieses Foto von sich und ihrem Partner vor zwei Jahren auf Facebook. Facebook

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Drama auf der Wildsau-Pirsch Jäger trifft Liebespaar – tödlich
2 Was Trump alles nicht weiss Wie viele Staaten waren noch mal in der Nato?
3 Öffentlicher Verkehr auf dem Handy Briten jagen Porno-Pendler

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

Die Droge Heroin ist in den USA auf dem Vormarsch und schon wieder macht ein erschütternder Fall eines drogenabhängigen Paares mit Kindern Schlagzeilen. 

Ashlee Hutt (24) und ihr Partner Leeroy «Mac» McIver, (25) sollen ihren drei Kindern im Alter von 2, 4 und 6 Jahren vor dem Einschlafen Heroin gespritzt haben. Dem sechsjährigen Jungen und seinen kleinen Schwestern sei vor dem Zubettgehen eine Mischung aus Wasser und weissem Pulver mit einer Spritze verabreicht worden. Das berichtet die Daily Mail.

Mit Hilfe von Drogentests wurde bei zwei der drei Kinder Spuren von Heroin nachgewiesen. Der Bub sagte Ermittlern, Mama und Papa hätten ihm und den Mädchen «Wohlfühl-Medizin» vor dem Einschlafen injiziert. So scheinen die Eltern das Drogengemisch für die Kinder bezeichnet zu haben. Nach der Heroin-Spritze seien die Kleinen immer sofort eingeschlafen, berichtete der Junge. 

Das drogenabhängige Paar wurden festgenommen und muss sich vor Gericht verantworten. Den beiden wird Kindesmisshandlung und Drogenabgabe an Minderjährige zur Last gelegt. Den eigenen Drogen-Konsum gab das Paar zu, die anderen Vorwürfe wies es zurück.

Die Kinder befinden sich in Pflegefamilien. Sie wurden bereits voriges Jahr aus der Obhut ihrer Mutter und ihres Partners genommen. (sjf)

Publiziert am 04.11.2016 | Aktualisiert am 04.11.2016
teilen
teilen
0 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

1 Kommentare
  • Günter  Kaußen aus Köln
    04.11.2016
    Die Eltern sehen aus, als ob sie sich ebenfalls zu viel «Wohlfühl-Medizin» injiziert haben.