Airbag-Skandal Honda ruft 2,2 Millionen Autos zurück

DETROIT/WASHINGTON - Honda muss wegen des Airbag-Skandals beim Zulieferer Takata weitere 2,2 Millionen Autos in Nordamerika in die Werkstätten zurückrufen. Seit 2008 hat Honda allein in den USA mehr als sechs Millionen Fahrzeuge wegen defekter Takata-Airbags repariert.

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Betroffen seien nun Modelle aus den Jahren 2005 bis 2013, bei denen Aufblasvorrichtungen ersetzt werden müssten, teilte der Autohersteller am Mittwoch mit.

Der Skandal hinterlässt Spuren in Hondas Bilanz: Wegen der hohen Kosten der Rückrufe sei der Gewinn im dritten Quartal um mehr als ein Fünftel gefallen, teilte die Nummer drei der Branche in Japan Ende Januar mit. (SDA)

Publiziert am 04.02.2016 | Aktualisiert am 04.02.2016
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Honda präsentiert am Autosalon in Genf ein neues Modell: In Nordamerika muss das japanische Unternehmen weitere 2,2 Millionen Fahrzeuge wegen Airbag-Problemen zurückrufen. (Archivbild) play
Honda präsentiert am Autosalon in Genf ein neues Modell: In Nordamerika muss das japanische Unternehmen weitere 2,2 Millionen Fahrzeuge wegen Airbag-Problemen zurückrufen. (Archivbild) KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

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