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Der Hausarzt wies Jo Dowling (25) mit Verdacht auf «Meningokokken-Sepsis» (Blutvergiftung) in ein Krankenhaus in der südenglischen Grafschaft Buckinghamshire ein.
Doch die Spitalärzte wollen ihm nicht glauben und diagnostizieren eine «milde Infektion».
Ärzte gaben Tabletten gegen Kopfweh
Sie behalten die junge Patientin auf der Beobachtungsstation, geben ihr aber nur Tabletten gegen Kopfweh statt lebenswichtige Antibiotika.
Laut der britischen Tageszeitung «Daily Mail» übersehen die Ärzte den Hautausschlag, der sich rasant auf dem Körper von Jo Dowling ausbreitet.
Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich von Stunde zu Stunde, und keiner hört die Hilferufe der Patientin.
14 Stunden später ist Jo tot
Die verzweifelte Jo nimmt ihr Handy, macht Fotos von sich und dem schlimmer werdenden Ausschlag.
Sie schickt die schrecklichen Bilder an ihre Mutter und an ihre beste Freundin. Mehr als 40 Bilder und Nachrichten.
«Es wird immer schlimmer», schreibt sie um 22.45 Uhr ihrer Mutter. 14 Stunden nach ihrer Einlieferung ins Spital ist die 25-Jährige tot.
Laut Gerichtsakten starb sie an einer Blutvergiftung, die hätte behandelt werden können. (ldo)