Acht Tote, 100 Verletzte IS bekennt sich zu Anschlag in Türkei

KAIRO (EGY) - Acht Menschen starben bei dem Bombenanschlag in der türkischen Stadt Diyarbakir. Mehr als 100 wurden verletzt. Nun hat sich die Terrormiliz IS zu dem Attentat bekannt.

Explosion in Diyarbakir play
Bei der Explosion einer Autobombe gab es Tote und Verletzte. Keystone

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Die Islamisten-Miliz IS hat sich zum tödlichen Autobombenanschlag in der südosttürkischen Stadt Diyarbakir bekannt. Dies geht aus einer Meldung der IS-Propaganda-Agentur Amak vom Freitagabend hervor.

Beim Attentat wurden nach offiziellen Angaben acht Menschen getötet und mehr als 100 verletzt. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hatte kurdische Extremisten für die Tat verantwortlich gemacht und erklärt, auch ein mutmassliches Mitglied der verbotenen PKK sei bei der Explosion ums Leben gekommen. (SDA)

Publiziert am 05.11.2016 | Aktualisiert am 15.11.2016
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5 Kommentare
  • Thomas  Zürcher 05.11.2016
    Man darf den IS nicht unterschätzen er wird in Zukunft noch mehr auf globalen Terrorismus setzten.Obwohl die Terrororganisation in den letzten Monaten im Irak und in Syrien empfindliche Gebietsverluste hinnehmen musste ist sie weiterhin in der Lage trotz aller Rückschläge neue Stärke zu erlangen.Solche Bombenanschläge wie jetzt in der Türkei wird es in den nächsten Monaten immer wieder geben.Auch bei uns in Europa ist die Gefahr weiterhin gross durch autonome Zellen sogenannte einsame Wölfe.
  • Hansjörg  Cartier , via Facebook 05.11.2016
    Zwei unterschiedliche Ideologien aber die selbe Front, wenn es dient. Nach dem Motto wir sind gegen alles und bringen uns in keiner anderen Gesellschaft ein. Da soll doch einer versuchen mit diesen Leuten in Frieden zu leben.
  • Marc  Zingg 05.11.2016
    Schön, dass Diktator Erdogan sofort den Kurden die Schuld in die Schuhe schieben wollte. Erdogan bringt fertig, was der IS nie schaffen könnte, einen echten Bürgerkrieg in der Türkei. Ich kann nicht verstehen, warum so viele Türken diesen Erdogan unterstützen. Es kann nicht das interesse sein, die Türkei mit einem Bürgerkrieg in Schutt und Asche zu legen. Es gibt Staaten, die freuten sich sehr.
  • Rolf  Hess 05.11.2016
    Der türkischen Regierung ging also wieder einmal der Schuss nach Hinten los. Es waren nicht die sofort verurteilten Kurden die hinter diesem Anschlag steckten. Wir wissen ja, dass Erdogans Getreue immer sofort einen Sündenbock präsentieren.
  • Dracomir  Pires aus Bern
    05.11.2016
    Aber gestern hat Sultan Erdowahn grossmaulig den Kurden die Schuld dafür in die Schuhe geschoben. Der Grund ist natürlich klar: Der Islamist will die Kurden auch militärisch zerstören.