Acht Meter hoch! Bub (4) von Brücke geworfen – zum Spass

Ein Mann hat in den USA einen vierjährigen Knaben von einer acht Meter hohen Eisenbahnbrücke in einen Fluss geworfen. Die Szene aus dem US-Bundesstaat Washington ist in einem Video zu sehen, das auf Facebook veröffentlicht wurde.

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Die «Washington Post» berichtete am Montag unter Berufung auf Augenzeugen, die Mutter des Jungen haben danebengestanden und gejubelt. Die Brücke ist ein beliebter Treffpunkt von Wasserspringern.

Ein 18 Jahre alter Hobby-Springer hatte den Vorfall mit dem Smartphone gefilmt. Der Vierjährige sei mit dem Nacken aufs Wasser geprallt, unt er Wasser gesunken und dank einer Schwimmweste wieder an die Oberfläche gespült worden.

Mann wirft in den USA Sohn 8 Meter von der Brücke play

Der Vierjährige ist mit dem Nacken voraus ins Wasser geprallt.

Screenshot

 

Schwimmer, die den Vorfall mitbekamen, alarmierten sofort die Polizei. Die Mutter hatte angegeben, das Ganze sei nur ein Spass gewesen. Im Video hört man sie deutlich jubeln. Auf Zurechtweisungen von Passanten habe sie abweisend reagiert: «Es ist mein Kind, und es geht euch nichts an.»

Steve Shumate, ein Sprecher des Grays Harbor County Sheriff Office, teilte der «Washington Post» mit, die Staatsanwaltschaft müsse noch entscheiden, ob die Mutter wegen Kindesmisshandlung angeklagt werde. Der Mann, der das Kind von der Brücke geworfen hatte, wurde als Freund der Mutter identifiziert. Gegen ihn wird ebenfalls ermittelt. (sda/sac)

Publiziert am 30.08.2016 | Aktualisiert am 30.08.2016
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5 Kommentare
  • Schumacher  Renato 30.08.2016
    Herr Weber: In wie vielen Familien passiert täglich weit Gravierenderes und seien es nur verantwortungslose Erziehungsfehler. Die Aktion mag hirnrissig gewesen sein, rechtfertigt aber noch lange nicht den Ruf nach Sorgerechtsentzug, wie Sie das tun.
  • Rinaldo  Inäbnit aus Luzern
    30.08.2016
    "Es ist mein Kind"... Ja, aber nicht dein Leben und dein Körper.
  • Sam   Harsch aus Birchwil
    30.08.2016
    Über den Sinn solcher Beiträge kann man geteilter Meinung sein. Aber zweifellos zeigt auch dieses abschreckend Beispiel, dass nicht alle Menschen geeignet sind, Eltern zu sein. Eine Schwimmweste mag vor dem Ertrinken schützen, aber halbwegs gebildete Erwachsene sollten wissen, dass die Verdrängung des Wassers bei zunehmender Aufprallgeschwindigkeit massiv abnimmt. Vermutlich sind sich Mutter und Freund nicht in der Universität begegnet.
    • Mac  Weber 30.08.2016
      Für gesunden Menschenverstand braucht man keinen Uni-Abschluss.
      Diese Leute sind einfach krank und man sollte ihnen das Sorgerecht nehmen.
    • Markus  Buser 30.08.2016
      Da braucht es keine Universität dazu. Das ist Allgemeinwissen. Und wenn das nicht hinhaut, könnte man davon ausgehen dass wenigstens eine Art Befürchtung da ist, dass da was schief gehen könnte. Aber wie Sie sagen: Der IQ dieser Leute wird sich im unteren Bereich ansiedeln.