700 Familien mussten ihre Häuser verlassen Drei Tote bei Erdbeben in Ecuador

Bei einem Erdbeben mit fast 40 Nachbeben sind in Ecuador drei Menschen ums Leben gekommen und viele weitere verletzt worden. Das Beben der Stärke 5,7 ereignete sich am Montag vor Sonnenaufgang (Ortszeit) an der Pazifikküste.

37 Nachbeben wurden registriert. play

37 Nachbeben wurden registriert.

Imago

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Trump erträgt die Wahrheit nicht «Noch nie wohnten so viele Menschen...
2 Sie spielten Billard, als die Schneewalze kam Hotel-Kinder überlebten...
3 Pannenhandy Galaxy Note 7 Samsung bestätigt Akku als Brandherd

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden

Besonders betroffen war demnach die nordwestliche Provinz Esmeraldas. Drei Menschen starben laut der ecuadorianischen Katastrophenschutzbehörde SGR infolge des Erdbebens an Herzanfällen, 47 weitere wurden verletzt. Mindestens 700 Familien hätten ihre Häuser verlassen müssen. Nach dem Beben wurden mindestens 37 Nachbeben registriert.

In den Urlaubsorten Atacames und Tonsupa richtete das Beben schwere Schäden an. Viele Häuser stürzten ein, wie der staatliche Rundfunk berichtete. In einigen Gegenden von Esmeraldas fiel der Strom aus, Schulen blieben geschlossen. Staatschef Rafael Correa reiste in die Erdbebenregion.

Im April waren bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 in Ecuador 673 Menschen ums Leben gekommen. Ausserdem wurden etwa 6000 Menschen verletzt.

Publiziert am 20.12.2016 | Aktualisiert am 20.12.2016
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden