41 Jahre Knast für Quäl-Erzieherin? «Baby Fight Club» in der Krippe!

RICHMOND (USA) - Die erste Regel des «Baby Fight Clubs» lautet: Habe niemals einen «Baby Fight Club». Sarah Jordan (31) hat diese Regel missachtet. Nun soll sie für 41 Jahre ins Gefängnis.

Hort des Grauens: Die Kinderkrippe Minnieland Academy im US-Bundesstaat Virginia. play

Hort des Grauens: Die Kinderkrippe Minnieland Academy im US-Bundesstaat Virginia.

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Sarah Jordan ist der Albtraum eines jeden Kindes.

Die 31-Jährige Krippenmitarbeiterin aus Virginia ist angeklagt, die ihr anvertrauten Schützlinge im Alter von 16 Monaten bis zwei Jahren auf bizzare Art und Weise misshandelt zu haben.

Horror-Erzieherin: Sarah Jordan (31) liess Krippen-Kinder gegeneinander kämpfen. play

Horror-Erzieherin: Sarah Jordan (31) liess Krippen-Kinder gegeneinander kämpfen.

ZVG

In einem Nebenraum ihrer Krippe, dem «Monkey Room», unterhielt Jordan offenbar einen «Fight Club» – wie in dem gleichnamigen Film von David Fincher. Dort soll sie die Kinder ermutigt haben, gegeneinander zu kämpfen. Jordan selbst hat die Kleinen angeblich ebenfalls aufgemischt.

Auf die Füsse getreten

Auch die restlichen Vorwürfe wiegen schwer: Ein Zeuge sagte vor Gericht, Jordan habe die Kleinkinder immer wieder mit einem starken Wasserstrahl abgespritzt und sei ihnen auf die nackten Füsse getreten.

Zudem habe sie den Kindern scharfe Snacks verfüttert – nur um sie zum Weinen zu bringen.

Der Staatsanwalt fordert für die Horror-Erzieherin, die die Misshandlungen abstreitet, 41 Jahre Gefängnis.

Für die betroffenen Eltern ein schwacher Trost. Ihre Kinder sind schwer traumatisiert. «Unsere Tochter schlägt uns häufig ohne ersichtlichen Grund», sagte ein Vater. «Und dann beginnt sie zu Kichern.» (bau)

Publiziert am 15.01.2016 | Aktualisiert am 15.01.2016
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7 Kommentare
  • Heinrich  Hauser 15.01.2016
    Was mich mal echt wunder nimmt, ist das wirklich ein Einzelfall? Wie viele solchen weiblichen Erziehungspersonen gibt es Weltweit. Ständig werden Männer in Berufen in welchen Sie mit Kinder zu tun haben als Gefahr angeschaut. Aber ich selber denke das unsere so Unschuldigen Frauen viel schlimmer sind. Die moppen ja auch gerne männliche Schüler und loben die weiblichen. Warte nur ab auf noch mehr Missbrauchsfälle durch Frauen an unseren Kindern. Das ist Feminismus pur.
    • Peter  Studer aus Luzern
      16.01.2016
      Da gibt es Hunderte alleine in der Schweiz. Vor Allem in der Altenpflege ist das gang und gäbe. Leider.
  • Gautschi  Gregor , via Facebook 15.01.2016
    Darum sage Ich an alle Eltern ! Erzieht Euere Kinder selber,nur dann kann man sicher sein dass das Kind von anfang an eine gute zukunft hat ! Es braucht mehr energie um 100 Prozent auf die Kinder zu schauen aber es wird sich lohnen ! Gruass us Chur Gregor
    • Elvira  Schoenbaechler , via Facebook 16.01.2016
      auch meine Meinung, lieber Gregor. Aber dann könnten ja nicht mehr beide Elternteile arbeiten gehen, und müssten auf einigen Luxus...wie z.B. 2 Autos...Urlaub in der Türkei etc. verzichten.
      Und da liegt das Problem. Die Eltern wollen den Fünfer und`s Weggli...und das funktioniert nicht. Die Leidtragenden sind die Kinder.
    • Stefan  Alexander aus Opfikon
      16.01.2016
      Da kann ich Ihnen nur bei pflichten. Bravo. Die Eltern wollen Kinder und nach 2 Monaten schon wieder 100 Prozent arbeiten und die Kinder abgeben von morgenfrüh bis abends spät. In Deutschland will man jetzt sogar 24h Krippendienst einführen. Schrecklich.
    • Burim  Zahiri , via Facebook 16.01.2016
      Das würden jede Eltern sehr gerne machen, leider ist das Finanziel nicht möglich wenn nur ein Elternteil Arbeitet. Schweiz untestützt lieber die faulen wo nicht arbeiten wollen und die normale Familien können nichts anders als zu Arbeiten. Leider aber wahr
    • Pat  Böni 16.01.2016
      Frau Schönbächler bedenken sie das nicht alle soviel verdienen das es reicht wenn nur einer arbeitet. Schon nur das alltägliche Leben, Miete, Krankenkasse etc kosten genug. Da geht es oft gar nicht um Ferien und Luxus. Aber natürlich gibt es auch die von ihnen beschriebenen.