300 Verletzte Mehr als 50 Tote bei Zugunglück in Kamerun

Ein völlig überfüllter Zug ist gestern in Kamerun entgleist. Mindestens 50 Personen kamen ums Leben, mehr als 300 Menschen wurden verletzt.

Zugunglücke Kamerun: Mehr als 50 Tote und 300 Verletzte play

Schweres Bahnunglück in Kamerun. Ein Zug mit mehr als doppelt so vielen Reisenden wie zugelassen ist entgleist.

Equinox TV via AP

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Bei einem Zugunglück in Kamerun sind nach Angaben der Staatsmedien gestern 53 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 300 Menschen seien verletzt worden, einige von ihnen lebensgefährlich. Nach Angaben von Verkehrsminister Edgar Alain Mebe Ngo'o war der Zug nahe der Stadt Eseka im Zentrum des Landes entgleist.

Der überfüllte Passagierzug war auf dem Weg von der Hauptstadt Yaoundé in die Hafenstadt Douala an der Westküste Kameruns. Aufgrund einer Sperrung der wichtigen Fernstrasse zwischen den beiden Städten waren zahlreiche Menschen auf die Bahn umgestiegen.

In der Nacht auf gestern war wegen heftiger Regenfälle westlich von Yaoundé eine Brücke eingestürzt. Dadurch war der Autoverkehr zwischen der Hauptstadt und der Wirtschaftsmetropole Douala zum Erliegen gekommen.

Publiziert am 22.10.2016 | Aktualisiert am 24.10.2016
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1 Kommentare
  • drafi  schweizer aus berg
    22.10.2016
    wer einmal selbst erlebt hat wie die Züge in Indien-Sri-Lanka-Pakistan oder eben wie jetzt in Kamerun die Züge überfüllt sind, die Leute hängen fast aus den Fenstern stehen auf den Trittbrettern, mir blieb da fast die Luft weg als ich dies einmal sah der kann verstehen dass es so viele Tore gibt bei einem Unglück, da ist die Chance für jene die Ausserhalb der Kabinen stehen und hängen sehr klein zu überleben, man müsste die Verantwortlichen bestrafen die das zulassen