Angstmacherei oder Symbol der Freiheit? Das sind die Argumente zum Burka-Verbot

Der Nationalrat berät über die parlamentarische Initiative Verbot der Verhüllung des eigenen Gesichts von Nationalrat Walter Wobmann (SO). Die Grüne Sibel Arslan (BS) — eine scharfe Kritikerin der Initiative — findet die Diskussion «gefährlich für die Schweizer Kultur».

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Adieu Whatsapp Auf diesen Handys ist im Januar Schluss
2 Chemiewolke über Pharma-Stadt? Schüler müssen wegen Rätsel-Gestank...
3 Kosten von 4 Milliarden Dollar! Trump stoppt neue Air Force One

News

teilen
teilen
0 shares
43 Kommentare
Fehler
Melden
Publiziert am 13.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

43 Kommentare
  • Marco  Weber 14.09.2016
    Was ich doch sehr intressant finde, dass kaum geht es um ein Verhüllungsverbot einfach direkt alle auf die Burka etc. eindreschen! Was aber viel wichtiger ist, dass man entlich mal die Saubanner züge und die Maskierten Chaoten z.b. an Fussball und Hockeyspielen bestraft! Denn diese Vermummten sorgen für erheblich grösseren Schaden als die 2-3 vermummten Frauen! Klar mit den Chaoten kann man nicht ganz so gut auf Panik machen wie mit der Burka was einigen Parteien natürlich zugute kommt!
  • Alfredo  Ponte 14.09.2016
    Das Burkaverbot ist nicht eine Frage der Religion, ganz zu Schweigen ein Verstoss gegen Menschenrechte. Der Koran macht keinen direkten Hinweis auf eine Verschleierungspflicht. Es ist eine unnötige Gewohnheit einer unsicheren und machtbessenen Machokultur. Sie ist mit unserer Kultur nicht vereinbar. Es ist diese Kultur, welche überhaupt zulässt, dass Flüchtlinge/Migranten wohlwollend aufgenommen werden. Etwas mehr Respekt gegenüber dem Gastland kann erwartet werden.
  • Hans  Komisch 14.09.2016
    Burka und Nikab sind Ausdrücke radialen Islams mit Kriegserklärung an die offene Gesellschaft. Es ist mir unverständlich, wie man mit Argumenten aus dem Bereich Sicherheit ein solches Verhalten innerhalb unseren Landesgrenzen zu tolerieren hat. Oder hab ich da was nicht mitbekommen im Bereich Wilhelm Tells Zankapfel aus den Morgenlanden?
  • Thomas  Goetz 14.09.2016
    Kennst jemand den Initiativtext - dort wird gefordert, dass niemand sein Gesicht verhüllen darf. Also müssten die Töfffahrer ohne Helm unterwegs sein. Und wenn ich die Begründung lese - dass als Ausnahme eben Verkehrssicherheit (dies würde den Helm wieder erlauben), aber auch medizinisch/hygienische Gründe aufgenommen werden sollten. Dann könnte trotzdem jede Frau eine Burka tragen, sie braucht nur angeben, dass sie erkältet ist und deswegen aus hygienischen Gründen das Gesicht verdeckt.
    • Peter  Meier 14.09.2016
      Das Selbe bei Demos.
      "Ich möchte mich nicht mit Grippe infizieren, deshalb trage ich eine Atemmaske." Schon sind Sie rechtlich aus dem Schneider.
  • Urs  Schaad aus Zürich
    14.09.2016
    Sibel Arslan hat aufgrund ihrer türkischen Herkunft eine andere Meinung zum Thema als Walter Wobmann. Beide sind Schweizer Bürger und Politiker. In unserer Demokratie ist es so, dass die Mehrheit der einen Schweizer Bürger über die Minderheit der anderen Schweizer Bürger bestimmt. Und wenn die Mehrheit der einen Schweizer Bürger plötzlich in der Minderheit ist, wird die andere Minderheit zur Mehrheit der Schweizer Bürger und bestimmt über die neue Minderheit. Ganz einfach demokratisch halt.