Anas allein in Syrien «Alle meine Freunde sind weg»

Der Krieg in Syrien hat sechs Millionen Menschen in die Flucht getrieben. Freunde oder Familien sind jetzt oft über mehrere Kontinente verteilt. Das ist nicht immer einfach für die die dort geblieben sind. Einer davon ist Anas.

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Publiziert am 14.05.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Reto  Wenger , via Facebook 14.05.2016
    Und wenn sie dann tatsächlich eines Tages zurückkehren wollen bzw. können, gibt es sich einige sozial angehauchte Besserwisser, die sie zum bleiben überreden.
  • Hansjürg  Meister 14.05.2016
    Ich weiss nicht warum, aber irgendwie funktioniert das mit der Mitleidsmasche - diesmal für die, die ihre Geflohenen vermissen - bei mir nicht so richtig.
  • Klaus  Müller 14.05.2016
    Was fast 2000 Jahre kaum einmal friedvoller Zeiten nicht schafften, gelingt europäischem Egoismus in 10 Jahren. Minderheiten wie Christen und Jessiden verschwinden im arabischen Raum. Dortige Bischöfe kritisieren den Westen für seine Anwerbepolitik scharf, während man sich hier als Wohltäter feiern lässt. Dabei geht es der Wirtschaft vor allem um junge Arbeitskräfte, weil Kinder hier Mangelware sind. Man muss dort die Probleme lösen und nicht Ländern die junge Generation stehlen.