Albert Rösti zum Brexit SVP will einseitige Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative

Klare Worte von SVP-Präsident Albert Rösti nach dem Brexit-Entscheid: Vom Bundesrat fordert er, die Verhandlungen für eine nähere Anbindung der Schweiz an Europa sofort abzubrechen. Die Masseneinwanderungs-Initiative soll einseitig umgesetzt werden, da die EU nach dem Brexit andere Prioritäten habe.

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  • Robert  Mueller aus Basel
    25.06.2016
    @Steinlin: Nein das gabs noch nicht in der europäischen Geschichte. Damals war es erstens keine "europäische" sondern eine nationalstaatliche Geschichte und die schrien damals nicht "Hurra" sondern "Heil". Sie verwechseln da was. Ich finde es einfach schade, was aus dem eigentl. guten Gedanken der EU geworden ist: Ein Bürokratiemonster von demokratisch illegitimen Kommissären, mit zentralistischem Machtanspruch, ohne Rücksicht auf die unterschiedl. Gegebenheiten der daran beteiligen Nationen.
  • Rolf  Büchler aus Biel
    25.06.2016
    Das ganze um den Brexit ist im Moment nur ein Säbelrasseln. Erst wenn sich noch ein andere EU Staat sich noch diesen Schritt erlaubt wird es zu Ernsthaften Probleme kommen mit der EU. Wird ein grösseres Land wie F,I, einen Austritt wagen, so wird es sehr eng für das EU System. Doch vorher werden noch andere Problem kommen.
    Der grosser Bürokratisch Apparat in Bruxelles muss Abspecken und Ihren Vorschriften ändern. Rolf aus Biel
  • hanspeter  kobelt 25.06.2016
    Herr Roesti hat recht. Jetzt waere der Zeitpunkt, um der EU unsere Bedingungen klarzumachen. Nun abwarten, bis bei denen wieder alles i.o. ist und die alte Arroganz wieder durchbricht, ist falsch. Das werden aber unsere EU-Turbos in Bern wohl kaum goutieren, wo man mit denen ja so lieb ist und Kuesschen verteilt.... Frage: Wer ist Vertragsbruechig? Wir oder dfie EU? Wer haelt Dublin nicht ein? Wer schliesst seine Grenzen? Die EU! Also kann die Schweiz gleiches tun und einseitig MEI durchsetzen!
  • William  Quispe aus Bellinzona
    24.06.2016
    Mal kurz zurück geblickt: EFTA + GB gäbe doch ein schönes Gegengewicht. Mit Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz wären zudem nur solide politische und wirtschaftliche Länder plus halt der Finanzplatz London City vereint. Sollte sich Irland vereinen und Schottland noch zur Vernunft kommen, wäre wohl der Euro gescheitert.
  • Daniel  Schlatter , via Facebook 24.06.2016
    Herr Rösti, auch Ihnen als Berner Oberländer sollte klar sein: zu einem Vertrag gehören immer zwei. Und wenn einer den Vertrag ohne Einverständnis des andern abändert, begeht er Vertragsbruch, womit der Vertrag hinfällig wird. Was Sie aber wollen, ist der Fünfer, das Weggli und die Tochter des Bäckers noch dazu! Sie wollen die Bilateralen abändern, aber natürlich beibehalten und die EU soll dazu nicken. Dream on, das funktioniert in Martullos 7 thinking steps, aber nicht im wahren Leben.
    • Simon Andreas  Schild 24.06.2016
      Werter Herr Schlatter - bitte sagen Sie dies zu erst der EU. Da gab es mehrere Vertragsbrüche, unter anderem im Schengen Bereich. Daher das Vertragsbruch begangen wird, ist Tagesordnung. Weshalb sollten wir uns daran halten, wenn sich die EU, resp. die EU-Mitgliedsstaaten? Entweder halten sich beide daran oder solche Verträge sind überflüssig.