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Am Freitag flog erstmals ein Super-Airbus A380 mit einem Gemisch aus Flüssiggas vom britischen Filton zum Konzernsitz im drei Stunden entfernten Toulouse im Südwesten Frankreichs.
Airbus hatte im November eine Vereinbarung mit dem Kunden Qatar Airways, dem Energiekonzern Shell und dem Triebwerksbauer Rolls-Royce über die Nutzung von Naturgas als Flugzeugtreibstoff unterzeichnet.
Die so genannten GTL-Kraftstoffe («Gas-To-Liquids») böten bei der Verbrennung Vorteile gegenüber dem bisher in der Luftfahrt gebräuchlichen Kerosin, erklärte Airbus. So sei der Flüssiggastreibstoff praktisch frei von Schwefel.
Airbus sieht den Test auch als Schritt zur Möglichkeit, später Biokraftstoffe einzusetzen. «Sobald geeignete Biokraftstoffe der zweiten Generation in genügender Menge verfügbar sind, wird Airbus auch hier mit den Erprobungen beginnen», erklärte das Unternehmen. (SDA)
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Der Grösste und der Grünste: Airbus A380 (AP)
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