Achtung Glatteis! Auf den Schweizer Strassen kracht es

ZÜRICH/BIEL (BE) - In der ganzen Schweiz besteht heute Morgen Glatteisgefahr. Schweizweit führten glatte Strassen bereits in den frühen Morgenstunden zu Unfällen. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Auch beim ÖV.

Achtung Glatteis: Minustemperaturen werden Autofahrern zum Verhängnis play

In Diegten BL geriet ein Kleinbus auf dem Glatteis ins Schleudern und kippte um.

Polizei BL

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Der Nebel und die tiefen Temperaturen haben heute in den frühen Morgenstunden in fast allen Regionen der Schweiz zu Glatteisbildung auf den Strassen geführt. Der Verkehrdienst Viasuisse empfahl Autofahrern, besonders vorsichtig zu fahren – und mehr Zeit einzuberechnen.

Gekracht hat es trotzdem – unter anderem in der Region Zürich auf der A1 zwischen Seebach und Wallisellen. Nach mehreren Unfällen staute sich der Verkehr dort zwischen dem Limmattalerkreuz und Zürich-Nord in Richungg St. Gallen – die Wartezeit betrug zwischenzeitlich knapp eine Stunde.

In der Ostschweiz staute sich der Verkehr laut Viasuisse auf der A1 Richtung St. Gallen zwischen Rheineck und der Verzweigung Meggenhus. Der Verkehr konnte nur noch über den Pannensteifen ausweichen.

Auch in den Regionen Bern, Aargau, Basel, der Zentralschweiz und der Westschweiz führten diverse Unfälle zu Behinderungen und Staus.

In Diegten BL geriet kurz nach 5.15 Uhr der Kleinbus eines 26-Jährigen in der Autobahneinfahrt wegen Glatteis ins Schleudern und kippte um. Der Fahrer und seine beiden Mitinsassen blieben unverletzt.

Störungen auch im ÖV

Auch im Schienenverkehr kam es zu Problemen. Im Kanton Nidwalden war Linie der Zentralbahn zwischen Wolfenschiessen und Engelberg OW unterbrochen. Ein Zug blockierte aus unbekannten Gründen die Strecke. Reisende wurden auf dem Abschnitt mit Bussen befördert.

Und in Zürich waren gewisse Trolleybusse langsamer unterwegs – wegen vereisten Fahrleitungen. (bau/SDA)

Publiziert am 01.12.2016 | Aktualisiert am 01.12.2016
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6 Kommentare
  • stef  bühler aus Schweiz
    01.12.2016
    Und jeder fährt 130, egal wie die Strassen sind. Hoffe, dass die ihren Ausweis erst nach dem Winter wieder erhalten.
  •   Juergy aus Klosters
    01.12.2016
    Bin heute ab 4 Uhr von Klosters nach Meiringen gefahren. Überall beste Verhältnisse dank Sole oder Salz mit Ausnahme der Brücke kurz vor dem Lopper.. Ein dickes Lob den Männern in Orange. Von wegen 5:30...Dicker Nebel hindert viele geile Heroes aber nicht mit 130 und mehr km/h zu brettern. Daher verwundern mich die Unfälle nicht.
  • Olf  Roder aus Walenstadt
    01.12.2016
    Was machen die denn im Winter, wenn gewisse jetzt schon am Anschlag laufen... ?!
  • Hubert  Pleisch aus Tamins
    01.12.2016
    Wenn halt erst ab 0530 gesalzen wird muss man sich nicht wundern, dass um 0520 schon die ersten Staumeldungen im Radio kommen... verschlafen?
    • Daniel  Evans 01.12.2016
      Wenn halt die Automobilisten ihre Fahrweise nicht der Witterung anpassen, muss man sich nicht wundern, dass Staumeldungen kommen.
      Nahezu alle Autofahrer konnten ja unfallfrei fahren, überall. Es liegt also wie immer an den Unfallverursachern und nicht an generellen Dingen wie Witterung, Verkehrsaufkommen, etc.
    • André  Jost aus Rothrist
      01.12.2016
      Sich den Strassenverhältnissen anpassen, wenn nicht gesalzen wird! Das Gefühl zu haben die Salzer seien an den Unfällen schuld, ist daneben.