70 Jahre nach seiner legendären Europarede in Zürich «Churchill?! Ein Ami?!»

Vor genau 70 Jahren besuchte der britische Ex-Premier Winston Churchill die Limmatstadt und hielt seine berühmte Europarede. Auf dem Münsterhof begeisterte er die Massen. Tausende feierten ihn als Retter und Held. Doch wer weiss heute noch, wer Winston Churchill ist? BLICK hat nachgefragt.

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Publiziert am 19.09.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Beat  Schenker aus Lugano
    19.09.2016
    Interessant wäre zu wissen wieviele Schweizer im Geschichts Untericht soweit gekommen sind. Zu meiner Zeit war das sicherlich die Ausnahme, aber wenn ich heute die Jungen Frage dann heist es meisten als Napoleon in die Schweiz kam. Ausnahmsweise mal einer der bis zur Gründung der heutigen Schweiz gekommen ist.
  • Charles  Metzger 19.09.2016
    Welch ein Kontrast!
    Und am selben Tag also soll Juxfigur Junker aus der Europamisere führen.
  • Jens  Goldmann 19.09.2016
    Churchlill war ein charismatischer Politiker. Man sucht heute noch nach dem "Churchillgen" Er hat viel Zigarren geraucht, Viel Whisky getrunken, jeden Tag drei bis vier Eier gegessen, kannte jedes Freudenhaus in London bestens. Alles gilt als sehr ungesund und ist trotzdem wurde er sehr alt. Was also machen wir falsch?
    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      19.09.2016
      Damals waren die Produkte noch nicht so vollgempumpt mit Chemie und Konservierungsmitteln, man ass was die Saison her gab und eher einfach, nahm sich Zeit und Fleisch war noch was besonderes, auch Softdrinks gab es noch nicht so viele.... dann verträgt es vermutlich auch die eine oder andere Zigarre, übrigens sind Eier gar nicht so schädlich wie man bis vor einigen Jahren noch angenommen hat!
  • Adrian  Rüst , via Facebook 19.09.2016
    Als Historiker kann ich sagen: Wer sich ein bisschen mit Geschichte auskennt weiss, dass wir hier in Mitteleuropa Winston Churchill schlicht unsere Freiheit zu verdanken haben. Er war im Frühsommer 1940 zu keinerlei Kompromissen bereit. Seine Idee war ein geeintes, friedliches Europa. Wir sollten daran arbeiten!
    • Thomas  Hager aus Luzern
      19.09.2016
      Leider haben die Europäer die Vergangenheit vergessen oder die Jüngeren im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst.
      Der Nationalismus und sein Bruder der Rassismus sind wieder auf dem Vormarsch. Es geht wieder gegeneinander und nicht mehr miteinander. Schuld sind wieder wie damals die Anderen.
      Ändern wird sich das erst wieder wenn alls kaputt ist.
    • Fabian  Molina aus Zürich
      19.09.2016
      Da haben sie natürlich eine sehr einseitige und naive Perspektive. Denken sie wirklich, dass ein einziger Mann für die Freiheit der Schweiz verantwortlich ist? Denken sie als Historiker wirklich, dass das komplexe Gebilde des zweiten Weltkriegs sich so auf eine einzelne Person reduzieren lässt?