Tragödie im Schweinestall 70 Ferkel verbrannt

SCHONGAU - LU - In der Nacht auf heute ist in Schongau ein Wohnhaus mit angebauter Schweinescheune bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

  • Publiziert: 02.02.2012

Gegen 19.30 Uhr ging gestern der Notruf bei der Feuerwehr ein: In Schongau brennt ein älteres Wohnhaus mit angebauter Schweinescheune. Innert Kürze standen beide Gebäude in Vollbrand. Während sich die Bewohner vor den Flammen in Sicherheit bringen konnten, kam für die Schweine jede Hilfe zu spät.

Der aus der Scheune dringende Rauch war so stark, dass die Tiere nicht mehr gerettet werden konnten. Neun Muttersäue und 60 bis 70 Ferkel sind in den Flammen umgekommen, wie die Luzerner Polizei berichtet. Wohnhaus und Scheune brannten bis auf die Grundmauern ab, unverschont blieb hingegen eine weitere Schweinescheune in der Nähe des Brandes.

Wie es zu dem tragischen Ereignis kommen konnte, ist noch unklar. Branddedektive der Luzerner Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. (rrt)

 

Kommentare (1)

  • Antonietta  Tumminello
    Tierquälerei:
    Tiere sind Lebewesen genau wie Menschen. Sie empfinden Schmerz und Gefühle wie z.B. Angst. Trotzdem werden Schweine, Rinder, Hühner usw. von Menschen wie Produkte oder Waren behandelt. Wir sperren sie ein, halten sie teilweise unter den schlimmsten Bedingungen, mästen und töten sie, um sie dann zu essen.
    • 03.02.2012
    • 0 Gefällt mir

Top 3

1 Publireportage SWISSHAUS SWISSHAUS - Der zuverlässige Weg zum Eigenheimbullet
2 Grosse Lohntabelle Das verdient die Schweiz wirklichbullet
3 Grosses Voting Wer wird VW Shooting Star?bullet

News