30 Jahre nach Tschernobyl Das Leben mit der Strahlung

30 Jahre sind seit der Havarie im Atomkraftwerk Tschernobyl vergangen. Und die Geigerzähler schlagen noch immer aus.

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  • Kaeser  Christine , via Facebook 26.04.2016
    Atombomben-Borkenkäfer-Waldsterben-Ozonloch-Klimaerwärmung-Hühnergrippe-Rinderwahn. Meine Kinder sind an der Antibabypille gestorben zusammen mit Millionen anderen Schweizerkindern. Und sie sind wirklich tot. Mich ängstigen sie nicht mehr mit Ihren Ammenmärchen. Hiroshima und Nagasaki sind blühende Metropolen. Aber immerhin sind ihre Gutenachtgeschichten gute Unterhaltung.
  • Peter  Mayer 26.04.2016
    Viele vergessen, Atomenergie kann zurzeit nicht ersetzt werden.
    Solar und Windkraft schaffen einige hundert MW, während ein AKW mehr als 1000MW. Der Energiebedarf steigt, und es leben immer mehr Menschen in der Schweiz. Mit Solar und Wind die Schweiz dauerhaft zu versorgen ist realitätsfremd.
  • Sigi  Marti , via Facebook 26.04.2016
    ...und wir sitzen auf solchen Zeitbomben und sind von weiteren Schrottmeilern umzingelt...im weiteren ist auch die Atommüll-Lagerung nicht gelöst...und die Atomenergie ist finanziell ein Desaster...Unverständlich, dass uns die Atomlobby immer noch weismachen will , wie sauber und wirtschaftlich eine solche Energiegewinnung sei soll ! Die Bevölkerung muss diesen Machenschaften ein Ende setzen !Die Hoffnung stirbt zuletzt...
    • Urs  Schaad aus Zürich
      26.04.2016
      Herr Marti. Ihre Atomlobby sind die Betreiber der AKWs, welche mehrheitlich im Besitz der Kanton und Pensionskassen sind. Zumindest weisen das die Geschäftsberichte so aus. Solange die Ideologie der von den AKWs finanziell profitierenden AKW-Gegenern die Fakten der NAGRA schlagen, ist eine Lösung nicht möglich. Das gösste Atomkraftwerk, die Sonne, verursacht beispielsweise Hautkrebs und ist für die meisten "AKW-Toten" verantwortlich, ohne dass jemand fordert, dieses abzuschalten.
  • Noldi  Schwarz 26.04.2016
    Dieses Video zeigt nur einen Teil der Realität. Im wirklichen Sperrgebiet leben Tausende von Tieren und Pflanzen. Biologen erkannten, Mutationen bei Tieren und Pflanzen sind nach 30 Jahren viel geringer als angenommen. In einigen Regionen beginnt die landwirtschaftliche Tätigkeit wieder, unter genauer Beobachtung von Wissenschaftern. Die Strahlungswerte haben massiv abgenommen. All das wird im Film nicht erwähnt. Greenpeace würde so an Glaubwürdigkeit verlieren.
  • jürg  frey aus teufen
    26.04.2016
    Für kurze Zeit war die Welt erwacht, was Atom-Energie kann, ausser Strom. Gleiches nach Fukushima. Heute ist es vergessen, oder noch im Hinterkopf, bis zum nächsten GAU. Vermutlich braucht es die auch !