Mitsubishi-Heck brach aus Luzernerin (27) landet neben der A1-Ausfahrt

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Eine Luzernerin (27) verlässt mit ihrem Mitsubishi Pajero Sport kurz vor 11 Uhr die A1 über die Ausfahrt Lenzburg – da bricht ihr in der Rechtskurve das Fahrzeugheck aus. Sie verliert die Kontrolle über das Fahrzeug, das Auto gerät ins schleudern und kommt neben der Autobahnausfahrt auf der Seite liegend zum Stillstand.

Die Lenkerin wurde mit dem Ambulanzfahrzeug zur Kontrolle ins Spital gebracht, teilt die Kantonspolizei Aargau mit. Der Sachschaden beträgt ungefähr 5000 Franken. Die Bergungsarbeiten am Auto dauern rund eine Stunde. (rey)

Publiziert am 07.01.2017 | Aktualisiert am 07.01.2017
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11 Kommentare
  • Peter  Leo 07.01.2017
    Wieder einmal mehr. Die besseren Winterreifen gehören auf die Hinterachse. Selbst sog "Fachleute" wollen dies nicht wahrhaben. Aber die Physik ist nicht zu überlisten. Das Heck bricht 99 Prozent zuerst aus. Was man auf den Fotos sieht, sind abgenützte Winterprofile auf der Hinterachse. Selber schuld.
    • Daniel  Evans 07.01.2017
      Nur kann ein guter Lenker reagieren wenn das Heck ausbricht. Wenns über die Vorderachse geht kann nur auf den Aufprall gewartet und gehofft werden.
      Zudem schieben 95 Prozent aller Autos ab Jg 2000 zuerst über die Vorderachse; da liegen sie leider komplett falsch. Ist ja von allen ESPs so gewollt und gesteuert.
      Deshalb sind sich auch hier die Fachleute nicht einig weil es zu sehr vom Fahrer abhängig ist; wie wohl auch dieser Unfall. Wäre wohl einem erprobten Fahrer nicht passiert.

  • drafi  schweizer aus berg
    07.01.2017
    verstehe überhaupt nicht weshalb man über Fahrzeugmarke und Typ diskutieren mus, wenn man bei winterlichen Strassenverhältnissen zunschnell fährt, im falschen Moment auf die Bremse steht etc. passiert dies bei 90 Prozent aller Fahrzeuge, und da es ja immer noch so fahrkünstler/innen gibt die mit schlechten oder gar sommerreifen unterwegs sind erübrigen sich die Kommentare
  • Leupi  Christian aus Strengelbach
    07.01.2017
    Mein Unfall, Renault kracht in Smart,war auch im Blick,alle Leute schreiben irgend einen Mist,dass Sie was geschrieben haben .Wünsche niemandem im Leben einen Unfall egal auf welche Art .Anhande von Fotos sollte man nichts beurteilen. Ev hat die junge Frau noch eine Familie zu Hause .Spielt lieber das Kreuzworträtsel im Blick und gewinnt eine Matraze für einen tiefen besinnlichen Schlaf.
  • Daniel  Niklaus aus Oberentfelden
    07.01.2017
    Ja nun kommt eben die Wahrheit zu Tage, dass immer mehr Tussys Unfälle verursacht haben. Die Raser Damen, die lächeln und dann vollrohr einem vor die Schnauze fahren.
  • Othmar  Kamm aus Schafisheim
    07.01.2017
    Es ist erschreckend wie viele Unfälle in den letzten Tagen passierten mit jungen Automobilisten.
    Für einmal kann/wird man also nicht auf den älteren Menschen/Rentner herumhacken. Passiert einem Rentner ein Unfall, wird es in allen Medien lange breitgedrückt. Warum? Bei den Jungen nicht, warum? Ach ja, die Zeitung hätte gar keinen Platz um alle lange zu erwähnen!
    • Esther  Wirz aus Emmenbrücke
      07.01.2017
      ist doch ganz klar, unsere jungen Fahrer überschätzen sich masslos, sie können alles besser ohne langjährige Fahrpraxis.
    • Daniel  Evans 07.01.2017
      Lenker bis 30 und ab 60 sind für für einen Grossteil der Unfälle verantwortlich. Relativ gesehen ist das Unfallrisiko in diese Alterskategorien sogar ein vielfaches höher.
      Die Jungen aufgrund mangelnder Fahrpraxis und zu hoher Selbsteinschätzung. Die Älteren aufgrund körperlichen Veränderungen; wird irgendwann alle mal treffen, die Frage ist ob man es selber genug früh merken wird. Wie man auch sich als Junglenker zusammennehmen sollte.