XXL-Fotoreportage Leben im Reich der Mitte

Syngenta, Sigg, Pirelli - China kauft für Milliarden im Ausland ein und ist auf dem Weg zur grössten Volkswirtschaft der Welt. Aber wie sieht es im Inneren des Landes aus?

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Das kommunistische Reich der Mitte hat sich in den letzten 30 Jahren gewaltig verändert. Lebte noch Ende der 70er-Jahre ein grosser Teil der Bevölkerung in Hunger und Armut, registiert China heute eine rasch wachsende Schicht von wohlhabenden Mittelständlern und wirklich reichen Menschen.

Nicht überall sind jedoch die wirtschaftlichen Fortschritte des Riesen im selben Ausmass sichtbar. Die Gegensätze zwischen früher und heute sind da und dort noch auf krasse Weise vorhanden, wie die folgenden Bilder zeigen.

Publiziert am 25.03.2016 | Aktualisiert am 25.03.2016
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5 Kommentare
  • Markus  Thomas aus Wittenbach
    26.03.2016
    Ja die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind auch in China gigantisch. Da gibt es Eltern die nicht wissen, woher sie das Essen für den nächsten Tag her nehmen sollen und dann gibt es Söhne und Töchter, die jeden Abend Fr. 2000.- in den Discos der Stadt ausgeben. Ich kenne China recht gut da meine geliebte Frau Chinesin ist und ich auch darum schon oft dort war. Es ist teilweise wirklich erschreckend und es ist nicht so, dass ich sonst noch nie mit Armut in Berührung gekommen wäre.
  • Marco  Weckerle Palomino , via Facebook 26.03.2016
    Ich war erst vor kurzem in Mexiko.
    Habe selten so eine Armut gesehen wie dort. Man könnte meinen so wie die Häusser aussehen, dass alle dort arm sind.
  • Aegerter   Fritz aus Luzern
    26.03.2016
    Die Entwicklung ist wie in der Schweiz. Die normalen Arbeiter müssen sich mit Mindestlöhnen von 3500 Franken zufrieden geben, Beamte verdienen im Durchschnitt über 100000 Franken und die Chefs kassieren immer mehr Bonis, trotz Verlusten und Entlassungen. Schaut mal nach In der Schweiz genau hin.
  • Urs  Hagen 26.03.2016
    Erschreckend, dass es sogar in der Schweiz noch extreme Unterschiede gibt. 300 Millionen Chinesen sind gerade mal 20 Prozent das ist für ein solches Land ein gutes Ergebnis, vor allem hat dort die Armutsgrenze einen anderen Masstab. Vor 20 jahren waren es vielleicht 60 Prozent nach dem heutigen Massstab. Aber wie überall die Kluft wird grösser.
  • Thomas  Zürcher 26.03.2016
    Die Kluft zwischen Arm und Reich gefährdet die Stabilität in China.Die ungleiche Verteilung der Einkommen in China könnte in Zukunft zu verschiedenen Konflikten führen.Mindestens 300 Mio.Chinesen leben unter der Armutsgrenze.Angesichts der extrem ungleichmäßigen Verteilung des Reichtums ist es nahezu ein Wunder, dass die politische Situation in China so lange einigermaßen stabil geblieben ist.