Zeitschriften brauchen ein Zuhause Lesen ist total in Ordnung

Griffbereit neben der Couch oder als Bild an der Wand – auch Zeitschriften verdienen ein schönes Zuhause.

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Möbellabels haben den Magazinständer als Designobjekt entdeckt. Früher wurden sie noch hinter der Couch versteckt, jetzt werden sie aus der Ecke rausgeholt. Die neuen sind praktisch – und schön.

Dazu übersichtlicher. Die Zeitschriften und Zeitungen werden aufeinander gestapelt oder einzeln gefasst, wie bei dem Modell von Manufactum. Sammlern wird der Tisch von Harto gefallen. Hier finden 200 Ausgaben einen ordentlichen Platz. Auch das Material hat sich weiter entwickelt.

Herkömmliche Magazinständer wurden aus Kunststoff hergestellt, heute sind sie aus edleren Materialien wie Stahl, Leder oder Aluminium. Verstecken müssen sich die neuen Aufbewahrungsmöglichkeiten also nicht mehr.

Publiziert am 28.02.2015 | Aktualisiert am 28.02.2015
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2 Kommentare
  • Patrick  Fink aus Nohl
    28.02.2015
    In Deutschland kosten die Zeitschriften viel weniger. Alleine mit den Transportkosten lässt sich der Aufschlag nicht begründen. Das nennen wir Abzocke. War eine Woche in der Innerschweiz. Bleifreies Benzin kostet dort 15 Rappen mehr als in der Nordschweiz. Auch happige "Transportkosten" für die paar Kilometer mehr. Unglaublich. Schon wieder Abzocke !
  • Werner  Leuenberger aus Winterthur
    28.02.2015
    Ist ja wunderbar. Wenn nur nicht die hohen Preise für Zeitschriften wären. 1 € ist immer noch 2 Fr.