Monochrom Beim Einrichten ist Black and White angesagt

Wenn es ums Einrichten geht, ist im Frühling Schwarz-Weiss-Denken gefragt. So funktioniert der monochrome Trend.

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Dank Coco Chanel wissen wir, wie chic Schwarz-Weiss ist. Sie verhalf den beiden Farben zum gesellschaftlichen Aufstieg. Denn bevor Chanel ihre Mode unbunt entwarf, war die Kombination vor allem typisch für  die Uniform von Bediensteten. Oder für die Tracht der Ordensschwestern. Dort war ihr Coco Chanel als Waisenkind im Kloster auch begegnet.

Nun sind die beiden Farben auch im Wohnbereich zu sehen. Ihr starker Kontrast ist elegant, kann aber auch kühl wirken. Es empfiehlt sich deshalb, die Strenge mit Textilien zu brechen, die eine Struktur haben. Schaffelle, Wolldecken oder flauschige Teppiche eignen sich hervorragend. Wer die monochrome Schlichtheit unterstreichen möchte, kombiniert sie mit 60er-Jahre-Möbeln.

Die Farbgestalterin ­Susanne Heer rät: «Schwarz und Weiss genügen sich eigentlich selber. Wer Farbe dazu kombinieren will, sollte zu kühlen Tönen greifen. In Kombination mit warmen Tönen, beispielsweise cognacfarbenem Holz, wirkt Schwarz-Weiss schnell schwerfällig. Schöner ist ausgebleichtes Holz. Sehr elegant ist die Kombination mit kräftigen, kühlen Farbtönen. Beispielsweise einem dunklen Bordeauxrot.»

Mutigen rät die Fachfrau, die Wände grau zu streichen. Sie bringen Schwarz-Weiss besonders gut zur Geltung.

Publiziert am 15.02.2015 | Aktualisiert am 15.02.2015
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  • Stephan  Huber aus Siggenthal
    15.02.2015
    So ein Schwachsinn. Seit wann richtet man sich im Frühling schwarz/weiss ein.

    Nach dem Grau des Winters sind Farben gefragt: Klassisch grün, blau, rot und gelb, möglichst knallig. Das gibt wieder Lebensfreude.