Damit es gut aussieht So hängt man Bilder richtig auf!

In Galerien ist die richtige Platzierung der Bilder eine Kunst. Die Regeln helfen einem auch daheim weiter.

Aktuell auf Blick.ch

Life

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
15 shares
Fehler
Melden

Bilder, erst recht Kunstwerke, will man vor Augen haben und nicht an die Decke hinaufstieren müssen. Grundregel für die Hängung eines Einzelbildes: Im Gang, wo man davorsteht, sollte die Bildmitte etwa in Augenhöhe des Betrachters sein, also in rund 1,60 Meter Höhe. Über einer Sitzgelegenheit (Couch, Sessel) darf es etwas tiefer hängen.

Bildergruppen vom gleichen Genre (Thema, Malart, Künstler) hängt man in gleichen Abständen in einer Linie auf beziehungsweise orientiert sich an Kanten von Türen, Fenstern oder Regalen.

Unähnliche Bilder sollten zusammen ein Rechteck oder Quadrat bilden. Das grösste Bild kommt ins Zentrum, die kleineren gruppieren sich drumherum. Wichtigste Regel: Daheim sind kreative Abweichungen erlaubt. Nur planlos wirken darf es nicht.

Publiziert am 15.05.2015 | Aktualisiert am 15.05.2015
teilen
teilen
15 shares
Fehler
Melden