Alles was dazu gehört Schmeiss mal wieder eine Party

Eine Grillparty schnell vom Tisch haben, Stauraum im Schrank sparen – buntes Einweggeschirr machts möglich.

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Moderne Wohnverhältnisse sind beengt. Die wenigsten von uns haben den Platz, um für die dreimal im Jahr, an denen sie eine Party schmeissen, 20 Sektgläser zu horten.

Einweggeschirr, das es heute in allen Formen und Ausführungen gibt, bietet sich hier an – und spart erst noch den Abwasch. Zum Glück ist der schäbige Pappteller von einst passé. Und mit dem vielfältigen Einweggeschirr kann man seine Feiern, je nach Saison, auch nach einem anderen Motto ausrichten.

Publiziert am 01.06.2015 | Aktualisiert am 01.06.2015

Umweltschutz und Einweggeschirr

Einmalgeschirr ist ökologisch gesehen besser als sein Ruf. Man muss wissen, was man eher sparen möchte: Rohstoffe, Wasser oder Energie. Porzellan braucht Energie durch die aufwendige Herstellung sowie heisses Wasser zum Abwasch. Dafür entfällt der Müll.

Beim Einweggeschirr kommt Karton (Pappbecher) am besten weg. Es ist aus Altholz, wiegt kaum was und der Transport benötigt nicht viel Energie.

Fast so gut ist PET. Die Herstellung ist halbwegs energiesparend, das Material wiederverwertbar.

Palmblätter geraten vermehrt in Kritik: Sie sind sehr schwer, die Herstellung und der Transport brauchen viel Energie. Für die Plantagen wird oft Urwald abgeholzt.

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