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Die 1. schlechte Nachricht: 1 Milliarde Tonnen wiegt das Ding. Trifft es zum Beispiel Bern, gibt es statt der Bundeskuppel nur noch ein grosses Loch: 10 Kilometer breit, 500 Meter tief. Und jede Schadenfreude der Zürcher ist fehl am Platz. Der Feuerball würde noch im Umkreis von 100 Kilometern Menschen töten.
Die 2. schlechte Nachricht: Das ist ein wissenschaftlich belegtes Szenario, berichtet «bild.de». Berechnet haben das Amerikaner im US-Raumfahrtzentrum Cape Canaveral und europäische Astronomen des ESO-Observatoriums La Silla in Chile.
Die 1. gute Nachricht: «Zum Glück bleiben uns noch fast 100 Jahre», sagt Nasa-Experte Dr. Davis Morrison. Ganz genau, bis zum 4. Mai 2102. Denn noch ist der Asteroid 122 Millionen Kilometer von uns entfernt.
Die 2. gute Nachricht: Zweifel an diesen beruhigenden Berechnungen sind nicht bekannt.