Viel Sex schon vor dem Fressen So wild treiben es Tiere

Die Natur ist erfinderisch, der Plattwurm befruchtet sich selber. Und auch sonst geht es wild zu und her. Vier Arten, wie Tiere es treiben.

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1. Spermien-Selfie

Wenn der Macrostomum hystrix keinen anderen Plattwurm (Bild) zur Paarung findet, spritzt er sich eine Ladung Spermien in den Kopf. Dies haben Zoologen der Unis Basel und Bielefeld (D) entdeckt. Das Selfie fördert zwar die Inzucht, ist aber immer noch besser, als sich gar nicht zu vermehren.

2. Deckel drauf!

Maulwurfweibchen sind nur einmal pro Jahr 30 Stunden lang paarungsbereit – Männchen müssen sich sputen. Maulwürfe paaren sich unter der Erde. Nach dem Akt stopfen die Männchen einen Pfropfen aus Harz in die Geschlechtsöffnung des Weibchens. Rivalen haben keine Chance.

3. Nasen-Verkehr

Delfine verbringen 80 Prozent ihrer Zeit mit Liebesspielen. So stecken sich etwa sexfreudige Delfine in Boygroups aus purer Lust den Penis gegenseitig ins Nasenloch.

4. Apéro-Sex

Laut Primatenforschern kommt bei Bonobos Sex vor Fressen. Stellt man den Affen einen Napf vor die Nase, gehts los – egal, mit wem. Danach wird gefressen.

Publiziert am 04.07.2015 | Aktualisiert am 04.07.2015
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  • William  Quispe aus Bellinzona
    04.07.2015
    Nummer 3 kommt mir aus Zürich bekannt vor. Ich selbst halte es eher wie die Bonobos. Erst die Arbeit Sex, dann das Vergnügen Fressen. "smile"