Veränderungen im Sinn? Gute Vorsätze sind oft erfolgreich

93 Prozent der Schweizer haben schon einmal einen guten Vorsatz umgesetzt. So klappt es auch 2016.

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Hmmm: Das mit den Vorsätzen klappt tatsächlich bei vielen. iStockphoto

1. Fast jeder hat es schon mindestens einmal geschafft
Viele fassen zu Neujahr gute Vorsätze. Bei 93 Prozent hat es laut Umfragen tatsächlich schon einmal geklappt. Besonders oft gelang: umweltbewusster leben, etwa, indem man den Müll trennt (51 Prozent), gesünder essen (48 Prozent), sich weniger ärgern (42 Prozent), abnehmen (41 Prozent) sowie weniger trinken und rauchen (22 Prozent).

2. Konkrete und realistische Ziele sind entscheidend
Die meisten guten Vorsätze scheitern bereits in der ersten Woche. Häufig, weil das Ziel zu wenig konkret ist, (mehr Sport) oder so hoch gesetzt, dass es nach wenigen Tagen infolge Überforderung aufgegeben wird (jeden Tag eine Stunde Sport). Je präziser und machbarer (zweimal wöchentlich eine Stunde joggen), desto eher funktioniert es.

3. Die Willenskraft ist gross genug
Die meisten, die gute Vorsätze fassen, unterschätzen sich. Psychologin Veronika Job (37) von der Uni Zürich: «In Wahrheit ist unsere Willenskraft weniger limitiert, als wir häufig annehmen.» Ein typischer Fehler: Bei der kleinsten Anstrengung aufhören, um sich auszuruhen. Das ist meistens gar nicht nötig.

4. Mär vom inneren Schweinehund
Sie kennen sicher den inneren Schweinehund, den es zu überwinden gilt. Good News: Den gibt es gar nicht. Was uns sabotiert, sind konkurrierende Ziele: Wir wollen zwar Sport treiben, gleichzeitig aber auch faul auf dem Sofa fernsehen. Der Ausweg lautet: beide Ziele berücksichtigen, aber eine Priorität setzen (zuerst Sport, dann TV zur Belohnung). Oder die Ziele kombinieren. Also zu Fuss ins Kino gehen, das mindestens 30 Minuten entfernt ist.

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Publiziert am 30.12.2015 | Aktualisiert am 30.12.2015
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  • Alexander  Meyer 30.12.2015
    Meine guten Vorsätze ist nicht mehr Rauchen?. Ja aber du Rauchst ja nicht. Oh wie gut dann hat es sich schon Erfühlt.