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Seit der Erfindung von iBuzz ist der Besitz eines iPods nicht mehr ganz unverfänglich. Wirklich auffällig aber wirds erst, wenn nebst dem weissen Kopfhörer-Kabel noch ein zweites im Hosenbund verschwindet. Denn: Dank findigen Engländern kann man sich mit dem iPod die Vibes nicht nur über die Lauscher, sondern auch zwischen den Beinen reinziehen.
Damit Mann oder Frau geniessen kann, wird ein kleines weisses Kästchen an den Audio-Ausgang angeschlossen, von dort führt dann ein längeres Kabel zum Lust-Objekt. Verschieden Aufsätze sollen den geschlechterspezifischen Bedürfnissen nachkommen, per Lautstärke lässt sich die Intensität des Musikgenusses bestimmen. Kostenpunkt: knapp 70 Franken.
Mit der Einführung des «iPod Video» sind denn auch erstmals die Regisseure von Porno-Filmen gefordert: Zusammen mit iBuzz eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten.
Klingt anrüchig? Vielleicht mit ein Grund, dass iBuzz nicht in die USA geliefert wird. Für die Europäer heissts: «Lets rock, baby!»