Raumfahrt Amerikanerin, Japaner und Russe zur Raumstation ISS gestartet

Baikonur – Drei Raumfahrer sind mit einer modernisierten Sojus-Rakete zu einem rund viermonatigen Forschungsaufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Die Reise dorthin dauert für einmal zwei Tage statt wie üblich nur sechs Stunden.

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Die US-Astronautin Kathleen Rubins, der Japaner Takuya Onishi und der Russe Anatoli Iwanischin starteten am Donnerstag (Ortszeit) vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan, wie die Flugleitzentrale bei Moskau der Agentur Tass zufolge mitteilte.

Der Flug zum Aussenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde sollte diesmal gut zwei Tage dauern, anstatt wie zuletzt üblich rund sechs Stunden. Bei 34 Erdumrundungen sollen die Raumfahrer zunächst die neue Kapsel vom Typ Sojus-MS testen.

In dem Raumschiff seien unter anderem die Motoren anders angeordnet, wodurch das Andocken an die ISS sicherer werden solle, erklärte der Kosmonaut Iwanischin vor dem Start.

Rubins, Onishi und Iwanischin sollen am Samstagmorgen auf der ISS eintreffen. Dort verstärken sie die bisherige Besatzung, der ein US-Astronaut und zwei russische Kosmonauten angehören. (SDA)

Publiziert am 07.07.2016 | Aktualisiert am 07.07.2016
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Astronautin Rubins (links) mit ihren Kollegen Iwanischin (Mitte) und Onishi vor dem Einstieg in ihr Raumschiff: Am Samstag sollen sie bei der Raumstation ISS andocken. play
Astronautin Rubins (links) mit ihren Kollegen Iwanischin (Mitte) und Onishi vor dem Einstieg in ihr Raumschiff: Am Samstag sollen sie bei der Raumstation ISS andocken. KEYSTONE/AP Reuters POOL/SHAMIL ZHUMATOV

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