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Im kommenden Jahr wollen die Schweizer vor allem gesund bleiben und im Job Erfolg und Sicherheit haben. Erst danach folgt, über 2735 Befragte gesehen, die Hoffnung, dass sie im Jahr 2010 die «die grosse Liebe finden».
Das ist das Ergebnis der Trendstudie Hoffnung 2010. In dieser fragten Zukunftsforscher von swissfuture und weiterdenken.ch, wie sich das Schweizer Volk in Zeiten der Krise Hoffnung gibt – was für 84 Prozent der Befragten wichtig ist.
Federer vor den Bundesräten
Gefragt nach dem grössten Hoffnungsträger ergibt sich Erstaunliches. Zwar nannte rund ein Drittel der Schweizer den eigenen Lebenspartner als wichtigste Quelle der Hoffnung. Aber mit 42 Prozent setzte sich US-Präsident Barack Obama an die Spitze der Hoffnungsträger.
Hinter Obama und der eigenen Familie folgen der Dalai Lama, Roger Federer oder die zuletzt gewählten Bundesräte Didier Burkhalter und Ueli Maurer (siehe Tabelle).
Bei den «historischen Persönlichkeiten» stellen dafür die eigenen Eltern und Grosseltern Jesus Christus, Mutter Theresa und Mahatma Gandhi in den Schatten.
Schweizer: Meer wichtiger als Berg
Das Gefühl der Hoffnung empfinden 34 Prozent der Befragten am ehesten zuhause, stärker ist es nur «in der freien Natur» (47 Prozent). Dort gehen die Schweizer aber fremd: Sie hoffen offenbar lieber am Meer als auf einem Berg.
Mehr Infos: www.hoffnung2010.ch
| 1 | Barack Obama |
| 2 | Ehepartner/in bzw. Lebenspartner/in |
| 3 | Meine Kinder bzw. Grosskinder |
| 4 | Dalai Lama |
| 5 | Roger Federer |
| 6 | Didier Burkhalter |
| 7 | Ueli Maurer |
| 8 | Christoph Blocher |
| 9 | Angela Merkel |
| 10 | Alex Frei |
| 11 | Stress |
| 12 | Nicolas Hayek |
| 13 | Oswald Grübel |
| 14 | Eltern, Grosseltern |
| 15 | Ernst Sieber |
| 16 | Bill Gates |
| 17 | Roger Köppel |
| 18 | Papst Benedikt XVI. |
| 19 | Bligg |
| 20 | Doris Leuthard |
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US-Präsident Barack Obama setzte in seinem Wahlkampf auf Hoffnung. (ZVG)