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Die beiden Amerikaner Rick Dyer und Matt Whitton luden zu einer Pressekonferenz. Dort zeigten sie zwei verschwommene Bilder des sagenhaften Wesens (Blick.ch berichtete).
Angeblich hatten Dyer und Whitton den behaarten 230-Kilo-Bigfoot in einem abgelegenen Waldgebiet gefunden. Tot. Dann hätten aber noch drei lebende Exemplare ihren Wanderweg gekreuzt.
Den Fund lagerten sie in einem Tiefkühler, an einem geheimen Ort. Jetzt ist das Eis ums Rätsel geschmolzen: Laut «Foxnews.com» sollten zwei Forscher DNA-Proben entnehmen – und bekamen einen aufgetauten Gummi-Gorilla vorgesetzt!
Diese falsche Leiche des Menschenaffen, der in der Fantasie vieler Bigfoot-Fans auf grossem Fuss weiterlebt, entpuppt sich als weiterer Schwindel. (dip)
Homepage für Fans: searchingforbigfoot.com
Mit diesem falschen Affen – das Bild zeigt seine Zähne – wollte man uns einen Bären aufbinden.- Keystone