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Google unter Beschuss
Thomas Benkö | Aktualisiert um 09:59 | 22.11.2005
ZÜRICH/MOUNTAIN VIEW (USA) – Google war gestern Nachmittag praktisch «tot». Nichts ging mehr bei der grössten Suchmaschine der Welt. Noch ist nicht klar, ob technische Probleme oder ein Hackerangriff dahinter steckten.
Was sonst einwandfrei und sekundenschnell geht, funktioniert seit gestern Nachmittag ab 16.30 Uhr nicht oder nur sehr langsam: «Seite nicht gefunden», hiess es etwa. Oder aber die Suchmaske erschien erst nach langer Zeit.
Vom Problem betroffen war nicht nur die Schweiz. Auch google.de und google.com waren nicht erreichbar. «Wir kennen die Ursache der Probleme noch nicht», sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel zu Blick Online. «Wir versuchen den Schaden mit unseren Technikern in den USA zu beheben.»
Das scheint geklappt zu haben. Seit gestern ab ca. 19 Uhr waren alle Google-Dienste wieder verfügbar.
Was hinter dem Ausfall steckt, ist aber weiterhin unbekannt. Die Spekulationen gehen von einem Hackerangriff, der Google mit Anfragen überlastet hat bis zu einfachen technischen Problemen.
Googles Hauptsitz befindet sich in Mountain View in Kalifornien. Die Rechenzentren sind aber über die ganze Welt verteilt. Statt teurer grosser Server setzt Google auf zehntausende normale PC´s. Diese sind in sogenannten Clustern miteinander verbunden. Dabei sind alle Daten mehrfach redundant auf verschiedenen Geräten gespeichert. Angst um verlorene Daten, muss Google aller Voraussicht also nicht haben.
Trotzdem, falls Google dereinst wieder ausfallen würde, präsentiert Blick Online vier alternative Suchmaschinen (ja, die gibts wirklich!):
Vom Problem betroffen war nicht nur die Schweiz. Auch google.de und google.com waren nicht erreichbar. «Wir kennen die Ursache der Probleme noch nicht», sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel zu Blick Online. «Wir versuchen den Schaden mit unseren Technikern in den USA zu beheben.»
Das scheint geklappt zu haben. Seit gestern ab ca. 19 Uhr waren alle Google-Dienste wieder verfügbar.
Was hinter dem Ausfall steckt, ist aber weiterhin unbekannt. Die Spekulationen gehen von einem Hackerangriff, der Google mit Anfragen überlastet hat bis zu einfachen technischen Problemen.
Googles Hauptsitz befindet sich in Mountain View in Kalifornien. Die Rechenzentren sind aber über die ganze Welt verteilt. Statt teurer grosser Server setzt Google auf zehntausende normale PC´s. Diese sind in sogenannten Clustern miteinander verbunden. Dabei sind alle Daten mehrfach redundant auf verschiedenen Geräten gespeichert. Angst um verlorene Daten, muss Google aller Voraussicht also nicht haben.
Trotzdem, falls Google dereinst wieder ausfallen würde, präsentiert Blick Online vier alternative Suchmaschinen (ja, die gibts wirklich!):
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