Ab in die Schule! Tipps für ABC-Schützen

Die Einschulung ist für unsere Kleinen der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Wir haben die wichtigsten Tipps fürs erste Schuljahr zusammengestellt.

Wir alle haben so angefangen. Mit ein paar Tipps fällt der Einstieg ins Schulleben den Kleinen leichter. play

Wir alle haben so angefangen. Mit ein paar Tipps fällt der Einstieg ins Schulleben den Kleinen leichter.

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  • So kommt Ihr Kind sicher zur Schule: Die Eltern sind verantwortlich für den Schulweg ihres Kindes. Experten empfehlen, Kinder allein gehen zu lassen. Sie erlangen dadurch Selbständigkeit und Eigenverantwortung. Eltern sollten den Weg allerdings vor dem Schulanfang ein paar Mal gemeinsam mit dem Kind zurücklegen. Zeigen Sie ihm den sichersten, direktesten Weg, zu den Zeiten, zu denen es auch künftig unterwegs sein wird, da der Verkehr um diese Zeit meist dichter ist. Mit Eltern anderer Schüler können Sie vereinbaren, dass mehrere Kinder zusammen den Schulweg meistern.
     
  • So bringen Sie Ihr Kind dazu, Hausaufgaben zu machen: Beobachten Sie, wann das Kind am besten lernt – nach dem Mittagessen, nach einer kurzen Verschnaufpause, nach dem Spielen? Es gilt, verbindliche Regeln zu vereinbaren, wann und wie die Hausaufgaben zu erledigen sind. Dadurch kann man täglich wiederkehrende Diskussionen vermeiden. Fernsehen, Computerspiele oder Handy sollten nicht direkt vor oder nach den Hausaufgaben zum Einsatz kommen. Es empfiehlt sich, mindestens 30 Minuten zu warten. Denn das Hirn braucht Zeit, damit es das Gelernte speichern kann.
     
  • So helfen Sie bei den Hausaufgaben: Hausaufgaben sind für die Kinder da, nicht für die Eltern. Sie sollen nur eingreifen und helfen, wenn das Kind Sie darum bittet. Wer einen Fehler entdeckt, sollte das Kind darauf hinweisen, aber so, dass es ihn selber bemerken und korrigieren kann. Weiss das Kind nicht mehr, welche Hausaufgaben es lösen muss, kann es sich selber helfen, indem es Mitschüler anruft und nachfragt.
     
  • So reagieren Sie auf bessere Mitschüler Ihres Kindes: Vergleiche mit Schnellstartern in der Klasse nützen nichts. Jedes Kind macht in seinem eigenen Tempo Fortschritte. Solange es die Zuversicht hat, dass es zwar etwas noch nicht kann, aber es noch erlernen wird, ist sein Selbstvertrauen nicht beeinträchtigt – das Kind wird Lernfortschritte machen.
     
  • So fördern Sie Ihr Kind: Wenn sich ein Kind für etwas begeistert, helfen Sie ihm. Es gibt Kinder, die interessieren sich bereits im Kindergarten für Zahlen und Buchstaben. Wenn dem so ist, lassen Sie es – solange es Spass daran hat – zählen, rechnen, schreiben und lesen, ohne seine Leistungen zu beurteilen. Beherrschen sollten Kinder ­alltägliche Handgriffe wie Schuhe binden und Knöpfe sowie Reissverschlüsse schliessen. Sie sollten sich auch selbständig anziehen können für den Turn- oder Schwimmunterricht.
     
  • So verhalten Sie sich, wenn Ihr Kind keine Freunde hat: Es muss lernen, mit dieser Herausforderung zurecht zu kommen. Wissenschaftler nennen dies Resilienz: Etwas aushalten und dadurch stark werden. Wenn Kinder unvermeidliche Umbruchphasen durchleben, sollen Eltern das Kind ermutigen, sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Merken Sie jedoch, dass sich Ihr Kind nach einiger Zeit in der Schule noch immer nicht wohlfühlt, sprechen Sie mit dem Lehrer.
     
  • So ist Ihr Einfluss auf den Sitzplatz Ihres Kindes im Schulzimmer: Die Entscheidung, ob ein Kind vorne oder hinten sitzt, neben einem wilden Buben oder einem ­ruhigen Mädchen, muss auf rein pädagogischen Überlegungen beruhen. Keines der Kinder darf bevorzugt oder benachteiligt werden. Fühlt sich ein Schüler auf seinem Platz oder mit seinem Banknachbarn nicht wohl, sollten die Eltern das Kind ermutigen, das selbst mit dem Lehrer zu besprechen.
     
  • So wird Ihr Kind in der 1. Klasse bewertet: In den meisten Kantonen erhalten die Erstklässler am Ende des Schuljahres ­einen Lernbericht. Oder es gibt ein Beurteilungsgespräch durch den Lehrer. Dieses beinhaltet, welche Lernziele bislang erreicht wurden und wie sich das Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes entwickelt hat.
     
  • So dürfen Sie Ihr Kind frühzeitig aus dem Unterricht nehmen: Kinder sind grundsätzlich zum regelmässigen Unterrichtsbesuch verpflichtet. Bei unentschuldigtem oder absichtlichem Fernbleiben folgen Disziplinarmassnahmen – von mündlicher Ermahnung, Erteilen zusätzlicher Arbeit bis hin zum Schulausschluss. In einigen Kantonen können Schüler eine bestimmte Anzahl Tage pro Schuljahr beziehen, an denen sie abwesend sein dürfen (AG, AI, BE, GL, GR, SG, SH, UR, ZH).
     
  • So helfen Sie Ihrem Kind beim Packen des Schultheks: Anfangs braucht es Ihren Kontrollblick. Sind alle nötigen Bücher und Hefte im Schulthek? Sind die Stifte gespitzt? Sind allenfalls Info-­Zettel dabei, die zu unterschreiben sind?
     
  • So stellen Sie die Znüni-Box zusammen: Wasser oder ungesüsster Tee, Früchte und Gemüse. Je nach Vorliebe ein Getreide- oder ein Milchprodukt oder Nüsse.
Publiziert am 10.08.2015 | Aktualisiert am 10.08.2015
 

David

Wie alt bist du?
Noch bin ich sechs.

Was machst du gerne?
Mit Freunden spielen – und Fussball spielen.

Was hat dir im Kindergarten gefallen?
Der letzte Tag. Wir haben ein Restaurant gemacht, in dem die Jüngeren für uns kochten. Sie bleiben noch ein Jahr im Chindsgi, und wir gehen in die Schule.

Worauf freust du dich in der Schule besonders?
Aufs Lernen, besonders auf die Buchstaben.

Kennst du deine Lehrerin?
Ja, sie heisst Frau Baumgartner.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Den Thek mit Ninjago und ein Mäppchen mit Stiften.

Wer ist dein Vorbild?
Ninjago. Ich finde sie cool, weil sie kämpfen können.

Wie lang ist dein Schulweg?
Ich muss nur über eine Strasse gehen. Aber eigentlich will ich mit dem Trotti fahren. Und wenn ich gross bin mit dem Skateboard.

Was willst du werden?
Polizist.

 

Ayleen

Wie alt bist du?
Sächsi.

Was machst du gerne?
Rössli reiten und klettern.

Was hat dir im Kindergarten besonders gefallen?
Das Turnen. Leider war das nur einmal in der Woche, am Mittwoch.

Worauf freust du dich in der Schule?
Darauf, dass ich neue Sachen lerne. Vor allem freue ich mich aufs Englisch, aufs Rechnen und aufs Schwimmen.

Kennst du die Lehrerin?
Ja, meine Schwester sagt, sie sei streng.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Meinen Thek mit einem Einhorn drauf. Und Aufkleber.

Wer ist dein Vorbild?
Ich habe kein Vorbild.

Kennst du den Schulweg?
Meine Schwester ist in der gleichen Schule. Vielleicht gehen wir zusammen.

Was willst du werden?
Chindsgilehrerin.

Yannik

Wie alt bist du?
Sieben.

Was machst du gerne?
Fussball spielen.

Was weniger gern?
Jemandem lange zuhören, das finde ich schwierig.

Was hat dir im Kindergarten  besonders gefallen?
Unsere Lehrerin war sehr nett. Wir besuchten mit ihr einmal das Schloss Lenzburg und das Murimoos.

Worauf freust du dich in der Schule?
Aufs Rechnen und Lesen.

Kennst du deine Lehrer?
Das sind viele; Frau Meier, Herr Kägi, Frau Müller und noch ein paar andere.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Meinen Thek, ein Etui und ein Buch.

Wer ist dein Vorbild?
Mein Bruder Yves – er hat mit der Lehre angefangen und weiss schon alles.

Wie lang ist dein Schulweg?
Das weiss ich nicht so genau, zwischen weit und nicht weit. Weiter, als mein Freund Tim wohnt.

Was willst du werden?
Feuerwehrmann.

 

Julie

Wie alt bist du?
Sechs.

Was machst du gerne?
Velo fahren, Spass mit Freunden haben.

Was hat dir im Kindergarten besonders gefallen?
Das Fest zum Abschluss mit der grossen Zaubershow!

Worauf freust du dich in der Schule?
Auf die Pausen, dann kann ich mit meinen Freunden reden.

Kennst du die Lehrerin?
Ja, ich habe gehört, sie ist streng. Sie gibt uns sicher jeden Tag Hausaufgaben.

Was machst du gerne in der Schule?
Ich zeichne gern, und ich mag Turnen.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Meinen Schulthek. Er ist aus Kuhfell, mein Papa hat ihn in der ersten Klasse getragen.

Wie lang ist dein Schulweg?
Etwas weiter als der Chindsgi, ich muss laufen. In der 1. Klasse dürfen wir noch nicht mit dem Velo oder dem Trotti fahren. Ich will ihn alleine gehen. Wenn mich Mama lässt.

Was willst du mal werden?
Erfinderin, Kindergärtnerin oder Tierärztin.

 

Maxime

Wie alt bist du?
Sieben.

Was machst du gerne?
Basteln und rechnen. Mami und Papi geben mir Aufgaben, und ich muss das Ergebnis herausfinden.

Was weniger?
Ich gehe abends nicht gerne ins Bett.

Was hat dir im Kindergarten gefallen?
Meine Freunde und meine Lehrerin, die hat schöne Sachen vorgezeichnet und immer tolle Sachen mit uns gemacht.

Worauf freust du dich in der Schule?
Ich lerne dort zu lesen und zu schreiben.

Kennst du die Lehrerin?
Ja, Frau Riedi und Frau Christen.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Den Thek, den habe ich mit Grossmutter gekauft. Und eine Blume zum Ausmalen; in die Mitte sollen wir ein Foto kleben und die Blume am ersten Schultag mitbringen.

Wer ist dein Vorbild?
Mami und Papi.

Wie lang ist dein Schulweg?
Ich habe die Schritte noch nicht gezählt.

Was willst du werden?
Kindergartenlehrerin.

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Chloe

Wie alt bist du?
Sechs Jahre.

Was machst du gerne?
Velo fahren und malen.

Was weniger?
Streiten.

Was hat dir im Kindergarten besonders gefallen?
Meine ­Lehrerin und meine Freunde; einmal waren wir auf einem Bauernhof mit Schafen.

Worauf freust du dich in der Schule?
Aufs Lesen und Schreiben.

Kennst du deine Lehrerin?
(Lacht) Meine Lehrerinnen haben lustige Namen: Frau Vogel und Frau Fuchs.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Ich wünsche mir einen roten Thek, den habe ich aber noch nicht.

Wer ist dein Vorbild?
Matilda, meine Schwester, die weiss schon so viel.

Wie lang ist dein Schulweg?
Einmal um die Ecke, dann rauf, rüber, und schon bin ich da.

Was willst du werden?
Polizistin.

 

Tim

Wie alt bist du?
Sächsi.

Was machst du gerne?
Mit Papi ­Monstertruck fahren, Tennis spielen und ins Judo gehen.

Was weniger?
Aufräumen.

Was hat dir im Kindergarten besonders gefallen?
Wir durften viel spielen, vor allem in der Pause. Wir haben auch gebastelt und gemalt.

Worauf freust du dich in der Schule?
Aufs Rechnen, Werken, dann aufs Lesen und Schreiben.

Kennst du den Lehrer?
Einer heisst Herr Kägi, bei dem haben wir Turnen. Gesehen habe ich ihn aber noch nicht.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Einen Ninjago-Thek mit Etui, einen grossen Spitzer, einen Turnsack und eine tolle Ninja-Trinkflasche.

Wer ist dein Vorbild?
Tom, mein Tennislehrer, der hat coole Kleider und eine coole Frisur.

Wie lang ist dein Schulweg?
Vier Minuten.

Was willst du werden?
Polizist.

 

Jonina

Wie alt bist du?
Sechs Jahre.

Was machst du gerne?
Mit dem Velo die Wiese ­runterrasen oder spielen.

Was machst du weniger gern?
Das Zimmer aufräumen.

Was hat dir im Kindergarten besonders gefallen?
Wir haben einen Holzpapagei gebastelt. Und viel gespielt, gelacht, gesungen und gemalt.

Worauf freust du dich in der Schule?
Dass ich die Buchstaben und rechnen lerne.

Kennst du die Lehrerin schon?
Ja, Frau Portmann.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Den Schulthek mit zwei Federmäppchen und Turnkleider.

Wer ist dein Vorbild?
Arda, er wird mit mir in die erste Klasse gehen und ist lustig.

Wie lang ist dein Schulweg?
Nicht so lange, etwa zehn Minuten zu Fuss.

Was willst du mal werden?
C&A-Frau.

 

Bejamin

Wie alt bist du?
Sechs.

Was machst du ­gerne?
Fussball spielen, mit Freunden spielen, reiten.

Was hat dir im Kindergarten gefallen?
Wir konnten viel basteln und zeichnen. Zum Schluss liessen wir Ballons mit Postkarten daran in die Luft steigen. Cool.

Worauf freust du dich in der Schule?
Aufs Schwimmen, Schreiben, Rechnen und Turnen.

Kennst du deine Lehrerin?
Ja, sie hat allen Schülern einen Brief geschrieben mit einem Bild von sich.

Was erhoffst du dir von der Schule?
Dass die Lehrerin nett ist und dass ich viele Freunde finde.

Was hast du für die Schule schon bekommen?
Einen Thek mit Raumschiff, eine Znünibox, einen Turnbeutel und Geldbeutel. Der war im Thek.

Wer ist dein Vorbild?
Messi, Ninjago, Neymar, Schweinsteiger, Neuer und Shaqiri.

Wie lang ist dein Schulweg?
Nicht lange.

Was willst du mal werden?
Verkehrspolizist.

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