5 absolut wahre Klischees So viele Schuhe, so wenig Glück

Wir habens befürchtet: Schuhwerk macht Spass, speziell Frauen – aber es macht nicht wirklich glücklich.

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Es ist amtlich: Frauen haben einen Schuhtick. Thinkstock

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1. Der Schuh-Schnitt
Das Klischee ist jetzt amtlich: Frauen haben einen Schuhtick. Das bestätigten 1011 Befragte, die einem deutschen Meinungsforschungsinstitut ihren Schuhschrank öffneten. Frauen besitzen also im Schnitt 17 Paare, Männer knapp die Hälfte – acht.

2. Kaum gebraucht
Von diesem Durchschnitts-Schuhschrank führen die Damen aber lediglich sieben Paare regelmässig aus. Zehn Paare werden kaum einmal pro Monat getragen. Männer hingegen ziehen sich die einen vier Schuhe regelmässig an und lassen die restlichen vier Paare oft unbenutzt.

3. Schrankhüter
Die Geschlechter unterscheiden sich bei der Frage des «Fehlkaufs» nicht: Ob Männlein oder Weiblein, beide haben je ein Paar, das sie nie tragen.

4. Schuhglück
48 Prozent Frauen und Männer geben mehr Geld für Schuhe aus, als eigentlich budgetiert. Die Gefahr steigt bei Gelegenheiten wie dem aktuellen Schlussverkauf. Gerald Hüther, Professor für Neurobiologie der Universität Göttingen, hat das Shoppingverhalten erforscht. Resultat: Glückliche Menschen kaufen sich weniger unnötige Dinge als unglückliche. Sie kaufen also auch weniger Schuhe. Bei jedem Kauf schüttet nämlich das Belohnungszentrum im ­Gehirn einen Glückshormon-Cocktail aus. So bestätigt sich ein zweites Klischee: Zeig mir deinen Schuhschrank, und ich sag dir, ob du wirklich glücklich bist.

5. Lust auf die drei «B»
Hormone spüren auch Schuhfetischisten, sobald sie den Schuhschrank öffnen. Sexuelle Lust bringen ihnen drei Praktiken – Betrachten, Berühren, Beriechen.

Publiziert am 11.07.2015 | Aktualisiert am 11.07.2015
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1 Kommentare
  • Tom  Schweizer 12.07.2015
    Noch nie in meinem bisher 26 jährigen Leben habe ich ungeplant ein Kleidungsstück oder Schuhe gekauft. Und ich wüsste nicht warum ich jemals damit anfangen sollte.