Im Rahmen von BLICK-Tipps werden kommerzielle Angebote von Partnern vorgestellt, an deren Verkauf Ringier eine Umsatzbeteiligung erhält. Beiträge in der Rubrik BLICK-Tipps sind kein redaktioneller Inhalt.

BLICK-Tipp: Adventskalender zum Selbstbefüllen Vorfreude ist die schönste Freude

Wir zählen die Tage bis Weihnachten. Es ist die Zeit, in der wir anderen Menschen eine Freude machen. Dies gelingt am besten mit einem Adventskalender, hinter dessen Türchen sich täglich eine andere Überraschung verbirgt.

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Adventskalender zum Selbstbefüllen verschönern die Wartezeit bis Weihnachten

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Er ist aus der Vorweihnachtszeit nicht mehr wegzudenken - der Adventskalender. Nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen soll er die Zeit bis Weihnachten verkürzen.

Ab wann benutzt man einen Adventskalender?

Am ersten Sonntag nach dem 26. November beginnt die Vorweihnachtszeit. Dies ist auch der Tag, an dem wir das erste Türchen des Adventskalenders öffnen dürfen. Bis zum 24. Dezember, dem Heiligen Abend, verbergen sich 24 Überraschungen in dem Kalender.

Seit wann gibt es Adventskalender? 

Die Ursprünge des Adventskalenders finden sich im deutschsprachigen Raum bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Thomas Mann beschreibt in seinem 1901 erschienen Roman Buddenbrooks einen selbstgebastelten Abreisskalender, den das Kindermädchen Ida für den kleinen Hanno anfertigt, damit er »das Nahen der unvergleichlichen Zeit« täglich verfolgen kann.

Der erste gedruckte Kalender, der 1902 von der Evangelischen Buchhandlung in Hamburg veröffentlicht wurde, war eine «Weihnachtsuhr». Zwei Jahre später, im Jahre 1904, hatte der Verleger Gerhard Lang die Idee eines vorweihnachtlichen Ausschneidekalenders, der den Grundstein des heutigen Adventskalenders legte. In seinen 24 Kästchen enthielt er Gedichte, die auf passende Bilder auf einem Bogen geklebt werden mussten.

Der individuelle Adventskalender

Bestellen Sie hier den Adventskalender, der nach persönlicher Vorliebe befüllen können.

In den 1920er-Jahren wurde der Adventskalender international bekannt und erstmals erschien eine Version, bei der man die Fensterchen öffnen konnte. Die christlichen Motive wurden nach und nach durch Comicfiguren verdrängt. In der Schweiz verbreiteten sich die Kalender erstmals in den 1930er-Jahren.

Was kommt in einen Adventskalender rein?

Auch wenn sich im Laufe der Zeit sowohl die Form als auch das Aussehen des Adventskalenders gewandelt haben, so ist seine Grundidee dennoch über die Jahre erhalten geblieben: Die Vorfreude auf Weihnachten zu verkürzen und dem Öffner der Türchen eine Freude zu bereiten. 

Klassischerweise verbergen sich hinter den Türen Süssigkeiten, doch in den letzten Jahren ist das selbstständige Befüllen des Adventskalenders immer mehr in Mode gekommen. Angesagt sind derzeit vorweihnachtliche Zeitmesser, die individuell gestaltet und mit sinnvollen und schönen Kleinigkeiten befüllt sind. Damit wird der Adventskalender für den Beschenkten zu etwas ganz Besonderem. 

Publiziert am 08.11.2016 | Aktualisiert am 05.12.2016

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