Sponsored Content: Coop - Taten statt Worte Das Labelfleisch liegt weit über dem Schweizer Standard

Mit dem Tierhaltungsprogramm Naturafarm setzt sich Coop im grossen Stil für die tierfreundliche Nutztierhaltung ein. Die korrekte Umsetzung der strengen Richtlinien wird vom Schweizer Tierschutz STS durch regelmässige unangemeldete Kontrollen überprüft.

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Bauernhöfe, die für das Label Naturafarm produzieren, werden im Auftrag von Coop regelmässig und unangemeldet kontrolliert. Für diese Kontrollen arbeitet Coop mit dem Schweizer Tierschutz STS zusammen. Dieser stellt die nötigen Experten. Eine dieser langjährigen Tierkontrolleurinnen ist Anne-Kathrin Witschi. Ist sie auf einem Label-Hof wie bei Kälbermäster Benno Elmiger in Ermensee LU, freut sie sich: «Herr Elmiger könnte vom Platz her mehr Kälber haben, verzichtet aber bewusst darauf, weil er gemerkt hat, dass mit mehr Platz alles viel besser funktioniert. Das ist eine äusserst begrüssenswerte Haltung», so die Agronomin mit Doktortitel. «Die Naturafarm-Betriebe befinden sich auf einem hohen Niveau, was das Tierwohl angeht», kann die Tierschutz-Expertin bezeugen.

 

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Engagement fürs Tierwohl

Der Schweizer Tierschutz STS sowie internationale Tierschutzorganisationen haben Coop wiederholt Bestnoten für ihre Tierschutzleistungen erteilt und würdigen damit das langjährige Engagement von Coop für Nutztiere. Einerseits setzt Coop konsequent auf Schweizer Herkunft. Zudem hat Coop bereits vor drei Jahrzehnten mit dem Aufbau von tierfreundlichen Labelprogrammen begonnen. Unter den Labels Naturafarm, Natura-Beef (Rindfleisch aus Mutterkuhhaltung) und Naturaplan (Bio) bietet Coop Fleisch und Eier von Tieren aus Auslauf- und Freilandhaltung an und baut dieses Angebot laufend aus: Heute stammen bereits 66 Prozent des Schweinefleischs, 65 Prozent des Kalbfleischs und 56 Prozent des Rindfleischs bei Coop aus tierfreundlicher Labelhaltung.

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Sinnvoll investiertes Geld

Tierfreundliche Haltung verursacht Mehrkosten für die Tierhalter. So braucht es beispielsweise Investitionen für Stall-Umbauten, um den erhöhten Platzvorschriften gerecht zu werden und den Tieren einen Laufhof zur Verfügung zu stellen. Auch der Betrieb verursacht höhere Kosten, etwa für die Einstreu in der Liegefläche, welche bei Naturafarm zwingend vorgeschrieben ist. Und nicht zuletzt steigt auch der Arbeitsaufwand fürs Einstreuen und Ausmisten. Dieser finanzielle und arbeitszeitliche Mehraufwand wird den Produzenten bei Naturafarm über einen Labelzuschlag abgegolten.

Konsumentinnen und Konsumenten, denen tierfreundliche Haltung am Herzen liegt und die gerne bereit sind, für ein hochwertiges Label-Produkt einen Mehrpreis zu bezahlen, erhalten die Sicherheit, dass dank der unangemeldeten Kontrollen durch den Schweizer Tierschutz STS auch das drin steckt, was auf der Verpackung drauf steht.

 

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Publiziert am 29.09.2016 | Aktualisiert am 04.10.2016
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