Sponsored Content: Coop - Taten statt Worte Auf den Spuren der Natur

Coop-Chef Joos Sutter ist fasziniert von einem Feldversuch des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL): In einem Kohlfeld werden zur Schädlingsbekämpfung sowie Biodiversitätsförderung diverse Blühpflanzen wie zum Beispiel Kornblumen eingesetzt. Es ist eines von vielen wegweisenden Projekten, die Coop unterstützt und sich damit engagiert für mehr Taten statt Worte.

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In Wynau BE werden im Rahmen eines Forschungsprojekts des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) zur Schädlingsbekämpfung und Biodiversitätsförderung Blühstreifen am Feldrand angelegt sowie Kornblumen direkt im Kohlfeld gepflanzt. Coop-Chef Joos Sutter zeigt sich bei einem Besuch begeistert: «Die Forschung des FiBL bringt den ganzen biologischen Landbau voran. So können wir unseren Kundinnen und Kunden ein immer attraktiveres Bio-Sortiment bieten.»

Seit fast einem Vierteljahrhundert unterstützt Coop das FiBL bei der Weiterentwicklung des Bio-Landbaus. In dieser Zeit wurden von Coop rund 18 Millionen Franken in zahlreiche Projekte investiert. Zum Beispiel werden alte Obstsorten, aber auch neue Züchtungen unter Bio-Bedingungen getestet, und Untersuchungen zur natürlichen Regulierung von Krankheiten und Schädlingen getätigt.

Das Nützlingsförderungs-Projekt ist so einfach wie genial: Die Bauern brauchen weniger oder gar keine biologischen Schädlingsbekämpfungsmittel mit dem Ziel, dass sie trotzdem gleich viel produzieren und damit gleich viel verdienen. Diese Massnahmen erhöhen zudem die Vielfalt von weiteren Nützlingen, wie Bestäuber und Räuber und tragen dadurch zu einer ökologischen Aufwertung der landwirtschaftlich genutzten Fläche bei.

Und die Arbeit geht weiter: Der Coop Fonds für Nachhaltigkeit investiert pro Jahr über 16 Millionen Franken in über 80 Projekte. «Mit unseren zahlreichen Nachhaltigkeitseigenmarken wie Naturaplan, Oecoplan oder Pro Montagna sowie anerkannten Gütesiegeln wie Fairtrade Max Havelaar haben wir mit Abstand das breiteste Nachhaltigkeitssortiment in der Schweiz», sagt Joos Sutter.

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http://taten-statt-worte.ch/109

Publiziert am 26.10.2016 | Aktualisiert am 26.10.2016
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