Sponsored Content: Coop - Taten statt Worte Der Spitzenkoch und seine krummen Rüebli

Geringelte Randen und Blaue Kartoffeln von Pro Specia Rara, eigenwillig gewachsene Rüebli. Spitzenkoch Torsten Götz ist grosser Fan vom Aussergewöhnlichen. Mit Spezialitäten von Pro Specie Rara und Ünique-Gemüse weiss er leckerste Menüs zu zaubern – und die Arbeit beim Kochen macht dabei nicht nur viel Spass, sondern hilft mit die Vielfalt für eine sichere und reichhaltige Ernährung zu sichern.

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«Als ich erstmals ein Ünique-Rüebli im Regal sah, erinnerte es ich mich an meine Kindheit», sagt Torsten Götz. Der Spitzenkoch, der nicht nur im berühmten Victoria-Jungfrau-Hotel in Interlaken, sondern weltweit in den besten Luxushotels als Chef gewirkt hat, ist für mehr Mut zur Abwechslung in der Küche. «Die Wahrnehmung der meisten Menschen ist auf rote Randen und gerade Rüebli trainiert. Es ist höchste Zeit, dass die alten Sorten wiederentdeckt werden, sie sind ein Teil unserer Kultur. Denn wer weiss zum Beispiel heute noch, dass es neben roten Randen auch gelbe, weisse und rosa-weiss geringelte gibt?» Dank Coop und der Stiftung ProSpecieRara, die 1982 gegründet wurde, um gefährdete Nutztierrassen und Kulturpflanzen vor dem Aussterben zu bewahren, kommen die alten Exoten wieder auf den Tisch. Torsten Götz baut sie sogar im eigenen Garten an. Der Starkoch ergänzt sie in seinen raffinierten Rezepten gern mit den krummen Rüebli oder den verdellten oder formverschlungenen Paprikas und Tomaten aus dem nachhaltigen Ünique-Sortiment von Coop. Denn auch wenn die Produkte in Form und Grösse – also in ihrem äusseren Erscheinungsbild – von der Norm abweichen, sind sie in ihrer kulinarischen Qualität in keiner Weise beeinträchtigt. Coop möchte mit diesem Angebot dazu beitragen, dass ein möglichst grosser Teil der Ernte der bestehenden Lieferanten für den menschlichen Verzehr genutzt werden kann. «Eine gute Idee», wie Torsten Götz meint. «Denn nicht nur wir Gastronomen, auch der Kunde im Supermarkt profitiert davon, wenn einheimische Produzenten durch eine bessere Nutzung und Vermarktung ihrer Ernte gestärkt werden.»

 

Und so geht’s:

die Kreation

Rohes Carpaccio aus ProSpecieRara Bio Chiogga-Randen*, darauf ein Balsamico-Olivenöl-Senf-Dressing mit gerösteten Bio-Cashews*. Dazu Blaue St. Galler (ProSpecieRara Bio-Kartoffeln*) im Salzbett gebacken, geschält, rund ausgestochen und Kügelchen aus Ünique-Rüebli* und kleine Karotten mit Grün zur Deko.
ProSpecieRara  Appenzeller -Ziegenfrischkäse* mit Dörr-Aprikosen, -Feigen, Datteln und Thai-Basilikum angemacht. Shot: Ziegenkäse, Joghurt, Milch, Bio-Zitronenschale, O-Saft, Orient-Gewürze.

*ProSpecieRara-Spezialitäten und Ünique-Gemüse sind saisonal in grösseren Coop-Supermärkten erhältlich.

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http://www.taten-statt-worte.ch/157

Publiziert am 06.09.2016 | Aktualisiert am 26.09.2016
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