Spritzpistolen im Test Wer gewinnt die Wasserschlacht?

Klein und treffsicher, gross mit Spezial-Features oder gar im typisch Schweizerischen Armbrustdesign? BLICK hat drei der beliebtesten Wasserpistolen getestet.

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Auch wenn Wasserwaffen nicht jedermanns Sache sind, es macht einfach Spass, sich nasszuspritzen. Und obwohl die getesteten Wasserpistolen etwas martialisch aussehen: Die verschossenen Mengen sind klein, der Strahl schwächer als aus einem Wasserschlauch.

Zudem kann man sich aus grösserer Distanz duellieren und ist nicht gleich total durchnässt. Der Schreckmoment grosser Wassermassen bleibt also aus, und wenn man nicht aus der Nähe auf den Kopf zielt, sind die Spritzer total ungefährlich.

Publiziert am 15.07.2015 | Aktualisiert am 15.07.2015

Nerf Super Soaker Microburst II

Preis: 13 Franken

Reichweite: 10 Meter (im Test 7 Meter)

Tankgrösse: 295 ml

Vorteile: Klein, fein und günstig. Die Microburst ist eine ideale Einsteiger-Wasserpistole und nicht so respekteinflössend. Zudem kann man sehr präzise zielen.

Nachteile: Es kommt halt nicht wirklich viel Flüssiges aus der Düse. Da muss man aufpassen, dass man nicht schon selber pflotschnass ist, bis man den Tank geleert hat.

Fazit: Eine ideale Zweit-Wasserpistole. Oder für kleinere Kinder ab sechs Jahren.

Nerf Super Soaker FlashFlood

Preis: 30 Franken

Reichweite: 11,5 Meter (im Test 10 Meter)

Tankgrösse: 680 ml

Vorteile: Die Pistole bietet zwei unterschiedliche Spritzmethoden – den klassischen Pumpkolben und ein Aufziehventil für einen grossen Wasserschwall. So spritzt die FlashFlood viel und weit.

Nachteile: Wer die grosse Pumpe nutzt, hat den Tank schnell leer. Und ruhig halten ist beim spürbaren Wasserdruck gar nicht so einfach.

Fazit: Die FlashFlood macht richtig Spass und kombiniert Neues und Altes.

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Nerf Rebelle Super Soaker Triple Threat

Preis: 30 Franken

Reichweite: 10,5 Meter (im Test 8 Meter)

Tankgrösse: 730 ml

Vorteile: Das Armbrust-Design sticht aus der Masse der Wasserpistolen heraus. Und mit dem dreifachen Strahl gibts einen Überraschungseffekt. Die farbliche Gestaltung richtet sich explizit an Mädchen.

Nachteile: Bei Reichweite, Wassermenge und Präzision liegt die Triple Threat höchstens im Mittelfeld.

Fazit: Die Wasserschlacht gewinnt man mit der Armbrust zwar nicht, sieht aber dabei wenigstens gut aus.

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