Unterwegs in St. Moritz Champagner über dem Nebel

St. Moritz gilt als Mekka der Schönen und Reichen. Aber auch weniger Betuchte können hier mondäne Luft schnuppern.

In St. Moritz kommen nicht nur die Superreichen auf ihre Kosten. play

In St. Moritz kommen nicht nur die Superreichen auf ihre Kosten.

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La Baracca

In der provisorischen Baubaracke gibts Party jenseits von Schickimicki: Polenta statt Sushi, Fiasco statt Cüpli, ­Baugerüst statt Plüsch und Seide, Improvisation statt Perfektion. Dazu eine ­Prise Strassenkultur und feine Gerichte von wechselnden Gastköchen. Die augenzwinkernde ­Alternative zum Hype des restlichen St. Moritz ­funktioniert prächtig und ­geniesst Kultstatus. Via San Gian, St. Moritz.

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Eisbahn Chesa al Parc

Die Sonnenterrasse direkt an der Eisbahn am Eingang des Kulm Parks lädt zum Sonnenbad ein. Warm in Wolldecken eingepackt trinkt man hier auf Liegestühlen ein Glas Champagner, lauscht der Musik und schaut den Begabten und weniger Begabten auf dem Eis zu – oder wagt selber ­einen Lauf. kulm.com

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Olympia Bob Run

Hier donnerte einst Playboy Gunter Sachs die Eisbahn runter, heute Fürst ­Albert von Monaco. Den Adrenalinkick mit Tradition kann man sicher eingebettet zwischen Pilot und Bremser auf der 1722 Meter langen Natureisbahn geniessen. Genau 75 Sekunden dauert der Spass bei Spitzengeschwindigkeiten von 135 km/h. 250 Fr. pro Fahrt und Person. olympia-bobrun.ch

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Bamyan Ski Club

Von der CS-Filiale zum afghanischen «Bamyan Ski Club» – dem neusten Hotspot im Dorf. Hier raucht man Wasserpfeife, trinkt Tee und Hochprozentiges. Den ­afghanischen Ski-Club gibt es wirklich, er wurde 2011 beim «Afghan Ski Challenge» gegründet. Mit teils selbstgemachten Skis brettern junge Talente den Hang runter, um den Sportsgeist im Land zu unterstützten. Die Charity Pop-up-Bar lockt zum entspannten Feiern, weg vom steifen Cüpli-Image des Ortes. bamyanskiclub.com

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Café Hanselmann

Ein süsses Paradies mit Weltruhm. Im traditionellen Haus (das 1894 gegründet wurde) trifft man zwischen Patisserie und Kaffee etwa die Zürcher Boutiquen-Königin Trudie Götz an, die im Nobelort gleich mehrere Kleider­geschäfte betreibt. hanselmann.ch

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1 Kommentare
  • Christian  Dürig aus Bern
    30.01.2015
    Ich liebe St. Moritz, denn wohin Sie schauen, Sie sehen Natur pur.
    Die Bündner sind die einzigen, die etwas von Natur verstehen. Nur die Einheimischen können von dieser Natur überleben. Wunderbar !