Unterwegs in Neapel Schlemmen in der Geburtsstadt der Margherita

Eine Stadt für Geniesser. In Neapel gibts die beste Pizza, erfrischenden Limoncello und Gelati.

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Wer die beste Pizza der Welt essen will, der reist zu «da Michele» nach Neapel. So wie Schauspielerin Julia Roberts in «Eat, Pray, Love». Seit der Film vor fünf Jahren in die Kinos kam, ist die Schlange vor der ­Pizzeria doppelt so lang. Aber das Warten auf eine Margherita oder Marinara (es gibt nur diese beiden) lohnt sich. Fast genau­so gut: Gino Sorbillo in der Pizzerien-Gasse Via Tribunali 32.

In Napoli gibts aber nebst den Gässchen mit den gefüllten Wäscheleinen auch hippe Boutiquen mit fairen Preisen. Etwa das «Ici c’est moi» in der Via Bisignano 13. Oft handelt es sich um Familienbetriebe, die ­unter eigenem Label in Neapel produzieren. Wer internationale Ketten sucht, findet sie an der Via Scarlatti und an der Via Toledo. Designermode gibts an der Via Chiaia, an der Via dei Mille oder an der Via Calabritto, wo Prada, Versace und Valentino ihre Geschäfte haben.

Zwischendurch, wenn die Taschen zu schwer werden, gönnt man sich eine kleine Pause im schönsten «Gran Caffè» ­Neapels, dem Gambrinus an der Piazza Trieste e Treno. Oder im Gran Caffè ­Cimmino an der Via ­Filangieri – wo man vor ­allem trendigen Neapolitanern beim Flanieren zusehen kann. Das beste Gelato ­bekommt man bei «Gay Odin», einem Familiengeschäft, das auch nahe der Villa Floridiana eine wunderschön gealterte Verkaufsstelle betreibt. Hierher, in den Stadtteil Vomero, fährt man am besten wie die Einheimischen: Mit der Standseilbahn, der Funicolare.

Im Park, direkt unterhalb der Villa, hat es einen kleinen Teich, in dem Dutzende Minischildkröten dösen. Der Anblick ist einmalig für Gross und Klein. Noch ­besser der Blick von der Terrasse des Restaurants «Renzo e Lucia»: Ganz ­Neapel inklusive Hafen liegt einem zu Füssen.

Publiziert am 17.04.2015 | Aktualisiert am 20.04.2015

Gut zu wissen

Anfahrt Von Zürich mit dem Flugzeug: Mit Alitalia ab 290 Franken oder mit der Swiss ab 220 bis 250 Fr.

Unterkunft Historisches Gebäude im Zentrum: Principe Napolit’amo. DZ ab 100 Franken. Modern und gegenüber des Fährhafens: Hotel Romeo, DZ ab 300 Fr.

Ausflug Nach Pompei ­fahren und die berühmteste Ausgrabung der Welt bestaunen. 35 Minuten mit dem Bus.

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4 Kommentare
  • Ha  Meier aus Zürich
    18.04.2015
    Die Pizza sieht schon aus wie ein Kuhfladen. In der Schweiz bekommt man bessere Pizzen als in Neapel. Und die Stadt sieht aus wie eine Mülldeponie. Auch da gibt es interessantere und schönnere Städte.
  • Stefan  Jost , via Facebook 17.04.2015
    Ich habe in Neapel die schlechteste Pizza meines Lebens nicht gegessen.
    • Bernd  Lehnherr aus Torrevieja
      17.04.2015
      Da kann ich etwas anderes berichten.Wir waren mit dem Kreuzfahrtschiff in Neapel und wir haben uns bei den Neapolitaner durchgefragt,wo es gute Pizza zu essen gibt.In einer Gasse haben wir die Pizzeria gefunden.Das Restaurant war voll von Neapolitaner.Das war bereits ein gutes Zeichen.Es war meine beste Pizza und erst noch Preisguenstig.Dazu haben wir zwei gtosse Bier und 2 Grappa getrunken
  • marcel  kohli 17.04.2015
    von aussen fix...und hinter dem hotel häufen sich die abfallberge noch höher...SUPUER.
    dort würde ich nie ferien machen...und ja...ich kenne napoli sehr gut!!