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Nizza, Stadt der Superlative. Die Hauptstadt des Départements Alpes-Maritimes, hat den zweitgrössten Flughafen Frankreichs, ist das grösste Wirtschaftszentrum an der Côte d’Azur und die Stadt mit den meisten Hotels, den meisten Touristen; es gibt ausser Paris zudem keine Stadt in Frankreich mit mehr Museen.
In Nizza lebte Violinvirtuose Niccolò Paganini ebenso wie der Maler Henri Matisse; Heinrich Mann fand hier Asyl, U2-Chef Bono hat hier eine Villa. Graham Greene regte sich über die «Mafia» von Nizza auf. Und Cary Grant machte mit Grace Kelly die Stadt mit dem Film «Über den Dächern von Nizza» unsterblich.
Nizza, nur 40 Flugminuten von Zürich entfernt, entführt in eine andere Welt: An 280 Tagen scheint die Sonne, vor den Brasserien stehen bunte Tische, in den Blumenbeeten blühen Narzissen und Stiefmütterchen. Skater flitzen die Promenade entlang, Flaneure beobachten die Wellen, die das Mittelmeer an Land schwappen lässt.
Genau das Ambiente für ein besonderes Design-Hotel, dachten sich die Franzosen Philippe Chapelet und Patrick Elouarghi und beauftragten die Designerin Matali Crasset, das Hi Hotel zu entwerfen. Ergebnis: Die Möbel sind farbenfroh und Unikate, wie auch das Geschirr oder die frei stehenden Badewannen, die vom Bett nur durch eine Leinwand getrennt sind. Faszinierend der hübsche Privatstrand – und das Restaurant im Hi-Beach-Club: Hier kocht Michelin-Sterne-Koch Mauro Colagreco.
Kurz: Das Hi Hotel in Nizza ist Stadthotellerie der Zukunft.